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·22 juillet 2026
Kaufoption enthüllt: BVB kann Yamamoto für Mini-Ablöse fest verpflichten

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Takato Yamamoto (18) sollte eigentlich in der Regionalliga für die BVB-Reserve auflaufen. Nach seinem ersten Testspiel bei den Profis könnte sich das ändern.
Der Japaner war per Leihe von Gamba Osaka nach Dortmund gekommen, vorgesehen für die zweite Mannschaft in der Regionalliga West. Doch beim 3:1 im Testspiel gegen Regionalligist Rot-Weiß Oberhausen drängte sich der 18-Jährige sofort auf, erzielte das Tor zum Endstand. Dazu zeige der junge Asiate auffällige Dribblings und eine starke Ballbehandlung.
Laut BILD ist in der Leihvereinbarung eine Kaufoption in Höhe von 1,5 Millionen Euro verankert. Sollte Yamamoto weiter überzeugen, könnte der BVB den Offensivspieler dauerhaft binden – zu einem relativ geringen Preis.
Auch Trainer Niko Kovač zeigte sich vom ersten Auftritt angetan. "Da waren schon einige gute Sachen dabei. Nicht nur ihr, sondern auch ich habe da richtig hingeschaut und wirklich ganz Brauchbares gesehen. Das wird uns Freude machen", sagte der Coach.
Bemerkenswert: Yamamoto war ohne Absprache mit dem Cheftrainer geholt worden. "Ich habe ihn ja erst am Donnerstag das erste Mal gesehen", erklärte Kovač gegenüber den Ruhr Nachrichten und ergänzte: "Ich kannte ihn vorher auch nicht."
Der Transfer war für die zweite Mannschaft eingefädelt worden. Nach dem Auftritt gegen Oberhausen stellte Kovač eine Beförderung in Aussicht. Die Tür sei "nicht nach oben zu", so der 54-Jährige, man werde ein Auge auf ihn haben.
Bei einigen BVB-Fans weckt der Japaner Erinnerungen an Shinji Kagawa (37), der einst ebenfalls von Gamba Osaka nach Dortmund kam und bei den Westfalen zur Legende wurde.







































