come-on-fc.com
·3 janvier 2026
Kessler feilt an Transfers beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zu möglichen Zu- und Abgängen

In partnership with
Yahoo sportscome-on-fc.com
·3 janvier 2026


Simon Bartsch
3 Januar, 2026
Im Sommer hatte Eric Martel verkündet, die Hinrunde beim FC zu bestreiten und dann zu schauen, wie es weitergehe. Die Zeit für eine Entscheidung naht. Doch nicht nur mögliche Abgänge könnten den Kader im neuen Jahr verändern. Auch an Neuverpflichtungen wird gearbeitet: So steht es um mögliche Zu- und Abgänge beim 1. FC Köln.

Thomas Kessler im Trainingslager des 1. FC Köln (Foto: come-on-fc.com)



Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.
come-on-fc.com berichtet täglich aus dem Trainingslager in Spanien
Während sich die Mannschaft auf dem Rasenplatz neben dem Estadio Olímpico Camilo Cano mit einer letzten Spieleinheit so langsam wieder auf Betriebstemperatur brachte, tigerte Thomas Kessler ein paar Meter weiter auf und ab, und das durchweg mit Smartphone. Der Kölner Sportchef ist schon seit Tagen wieder voll bei der Sache. Kein Wunder, die Kölner wollen auf dem Transfermarkt noch einmal nachlegen. „Wir sind schon am Werkeln. Gerade der Thomas in den vergangenen Tagen“, erklärte Lukas Kwasniok nach der Einheit. „Aber der Winter-Transfermarkt ist schon komplex. Er ist noch einmal deutlich komplexer als der im Sommer.“ Tatsächlich schlagen die verpflichteten Winter-Transfers auch deutlich seltener ein. Wie gerade auch das Beispiel des vergangenen Winters bei den Geißböcken beweist.
Nur ein Neuzugang des vergangenen Januars spielt weiterhin beim FC. Schwierig wird es mit den Neuverpflichtungen, weil die Clubs eher selten die Spieler mitten in der Saison abgeben, bei denen die Wahrscheinlichkeit besonders groß ist, dass sie eine Soforthilfe sein werden. Zudem sitzen meist gleich drei Parteien am Tisch, eine einvernehmliche Einigung ist alles andere als einfach. So sollen die Geißböcke bereits mit zwei Spielern weitestgehend einig sein, doch die potenziell abgebenden Vereine sind noch nicht gänzlich überzeugt. „Jetzt kommt auch noch der Afrika-Cup dazu. Mannschaften tun sich schwer, Spieler abzugeben, obwohl sie einen relativ großen Kader haben“, sagte Kwasniok.
Dabei gibt es auch weiterhin Stellschrauben, an denen Kessler und Co. drehen wollen. „Dass wir im hinteren Bereich, gerade aufgrund der Verletzungen, einfach einen gewissen Bedarf haben, steht außer Frage“, so Kwasniok. Rav van den Berg fehlt dem FC zwei Spiele gesperrt. „Joel Schmied wird leider noch ein bisschen brauchen. Da war wohl der Vater Wunsch des Gedanken, dass er hier vollumfänglich mit trainieren kann. Aber auch die werden ja zurückkommen.“ Kwasnioks Aufgabe sei es, „auch mal eine kreative Lösung zu finden. Ich bin davon überzeugt, dass man auch damit Spiele gewinnen kann. Ich glaube, dass wir auch für den Fall, dass niemand dazu stoßen wird, gewappnet sind.“
Ob nach Jusuf Gazibegovic noch weitere Spieler die Geißböcke verlassen werden, scheint offen. „Das wird sicherlich auch davon abhängen, wie sich die Spielzeiten der Spieler entwickeln. Das verändert sich oftmals eher in Richtung 20. Januar“, sagte der Trainer. „Aktuell ist nichts im Busch – zumindest nicht, das ich wüsste. Wir sind jetzt hier mit 18 gestandenen Feldspielern und fünf junge Akteure – es ist nicht so, dass wir üppig aufgestellt sind.“ Sicherlich werden nicht alle Spieler mit ihrer Einsatzzeit zufrieden sein.









































