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·11 juillet 2026

Klopp enthüllt: Kuriose Verhandlungen mit Mbappe

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Kylian Mbappe war schon in jungen Jahren einer der begehrtesten Spieler des Planeten. Jürgen Klopp wollte ihn nach Liverpool lotsen.

Am Rande des WM-Viertelfinales zwischen Mbappes Franzosen und Marokko (2:0) sprach der designierte neue Bundestrainer bei Magenta TV über kuriose Verhandlungen mit dem Superstar. Als er Trainer des FC Liverpool war, wollte Klopp neben Mbappe auch Ousmane Dembele und Adrien Rabiot verpflichten. „Und keinen habe ich bekommen“, lachte der 59-Jährige.


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Stürmerstar Mbappe hatte der LFC auf dem Radar, als dieser bei der AS Monaco erstmals auf sich aufmerksam machte. „Er ist der teuerste Nicht-Transfer, in den wir jemals investiert haben. Wir sind mit Liverpool von Blackpool nach Nizza geflogen, dann kam die ganze Familie Mbappé in den Privatflieger mit fünf Zimmern“, plauderte Klopp aus dem Nähkästchen: „Dann sind wir im Kreis geflogen, haben mit der Familie gesprochen, haben lecker gegessen. Wir durften nicht gesehen werden.“

Klopp erinnert sich an Mbappe-Gespräche: „Es war super, aber…“

Gebracht haben die aufwendigen Verhandlungen allerdings nicht: „Es war super, aber dann ist er nach Paris gegangen.“ Dort reifte Mbappe endgültig zum Weltstar und zog schließlich 2024 ablösefrei zu Real Madrid weiter. Bei der laufenden WM ist der Franzose mit acht Toren neben Lionel Messi der beste Torschütze des Turniers und darf weiter von seinem zweiten Titel nach 2018 träumen.

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Foto: Getty Image

Während er Mbappe unbedingt verpflichten wollte, hatte Klopp nach den Gesprächen mit Dembele ein schlechtes Gefühl. „Ich weiß jetzt nicht, ob der überhaupt wusste, wer wir waren“, erinnerte sich der Trainer an das Treffen 2016: „Dann ist mir das Handy auf den Boden gefallen. Der einzige Outcome an dem Abend war: Mein Handy war kaputt.“ Dembele wechselte schließlich von Stade Rennais zu Borussia Dortmund und wurde ein Jahr später für 130 Millionen Euro an Barcelona verkauft. Nach schwierigen, verletzungsgeplagten Jahren blühte er bei Paris Saint-Germain wieder auf und gewann 2025 den Ballon d’Or.

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