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·20 juin 2026

Koeman und die Niederlande unter Druck: "Sind daran gewöhnt"

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Vor dem WM-Gruppenspiel in Houston nimmt Bondscoach Koeman die Verantwortung für das 2:2 gegen Japan auf sich. Timber fehlt, de Jong ist fraglich.

Bondscoach Ronald Koeman kann mit dem Druck aus der Heimat umgehen. "Wir sind daran gewöhnt. Wir sind ein kleines Land, aber jeder will, dass wir die WM gewinnen", sagte der 63-Jährige vor dem wichtigen zweiten Gruppenspiel der Niederländer am Samstag (19.00 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) in Houston gegen Tabellenführer Schweden.


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Nach dem Stotterstart gegen Japan (2:2) ist die Lage angespannt. In einer Kolumne des Telegraaf musste Koeman von seinen "dramatischen Auswechslungen" und dem "Untergang der niederländischen Nationalmannschaft" lesen. "Ich trage die Verantwortung für die Einwechslungen, die keinen positiven Impact hatten. Ich akzeptiere die Kritik an mir", sagte Koeman.

Den schwedischen Starsturm mit Viktor Gyökeres und Alexander Isak "fürchten wir nicht. Sie sind großartige Spieler" und haben es beim 5:1 gegen Tunesien zum Auftakt "sehr gut gemacht. Aber wir müssen uns auf das ganze schwedische Team konzentrieren", sagte Koeman, der auf Quinten Timber verzichten muss. Frenkie de Jong ist noch fraglich.

In der Astronautenstadt kann sich Oranje einmal mehr auf eine grandiose Unterstützung freuen. Bereits vier Stunden vor Anpfiff wird der legendäre "Dutch Oranje Bus" den Anhängern vor der Rice University einheizen, anschließend geht es mit einem Fanmarsch die knapp vier Kilometer zum Stadion. Auch Einheimische sind herzlich eingeladen, einzige Voraussetzung: Orange tragen.

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