The Football Faithful
·29 juin 2026
Kolo Muani peilt Rückkehr zu Juventus nach schwacher Spurs-Leihe

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·29 juin 2026

Randal Kolo Muani könnte auf dem Weg zurück zu Juventus sein, wobei der PSG-Stürmer auf eine Rückkehr in die Serie A hofft.
Laut Fabrizio Romano will der französische Nationalspieler nach einer enttäuschenden Leihe bei Tottenham zum Klub aus Turin zurückkehren. Die Gespräche zwischen PSG und Juventus laufen inzwischen.
Seine Zeit in Nordlondon verlief enttäuschend. Kolo Muani erzielte in 30 Premier-League-Einsätzen für die Spurs nur ein einziges Tor, wobei der Klub nur knapp dem Abstieg entging.
Wenig überraschend wird die Leihe nicht in einen festen Transfer umgewandelt, und er kehrt nun nach Paris zurück.
Dort dürfte er allerdings nicht lange bleiben. Kolo Muani gehört bei PSG nicht zu den Plänen von Luis Enrique, und ein erneuter Wechsel scheint in diesem Sommer unvermeidlich. Juventus, wo er während seiner Leihe im Jahr 2025 überzeugte, ist sein bevorzugtes Ziel.
Die italienische Presse ist sich über die Haltung des Spielers einig. Romano, Gianluca Di Marzio und die Gazzetta dello Sport berichten alle, dass Juventus sich bereits mit ihm auf die persönlichen Bedingungen geeinigt hat – Berichten zufolge auf einen Fünfjahresvertrag im Wert von rund 5 Mio. Euro pro Jahr. Dass der Spieler zurückkehren möchte, steht außer Frage.
Das Hindernis ist, wie so oft, die Ablösesumme. PSG bewertet Kolo Muani mit rund 40 Mio. Euro und will angesichts seines weiterhin beträchtlichen Buchwerts eine garantierte Summe. Juventus hat mit einem Angebot im Bereich von 30–35 Mio. Euro gekontert und zögert, darüber hinauszugehen.
Es gibt jedoch Grund für Optimismus. Die Beziehungen zwischen den Klubs haben sich seit dem Abgang des früheren Juventus-Bosses Damien Comolli verbessert, dessen gescheiterter Versuch, im vergangenen Sommer eine Einigung zu erzielen, Kolo Muani stattdessen zu den Spurs brachte.
Seine Juventus-Vergangenheit erklärt die Anziehungskraft. Kolo Muani erzielte während seiner vorherigen Leihe 10 Tore in 22 Spielen und wurde schnell zum Liebling der Turiner Fans.
Bemerkenswert ist, dass er nach seinen Schwierigkeiten in England nicht in den WM-Kader von Didier Deschamps berufen wurde.
Es wird erwartet, dass die Verhandlungen in den kommenden Wochen fortgesetzt werden, wobei die klare Präferenz des Spielers den Druck auf PSG erhöht, einen Kompromiss zu finden.
Siehe auch – PSG steht kurz davor, Liverpool und Man Utd bei Akliouche für 60 Mio. Pfund auszustechen
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































