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·25 mai 2026

Kylian Mbappé und Álvaro Arbeloa beenden Streit mit rührenden Posts

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Am Samstag verabschiedete sich Real Madrid nach dem letzten Saisonspiel mehrfach, einem 4:2-Heimsieg gegen Athletic Club. Dani Carvajal und David Alaba verabschiedeten sich auf dem Platz nach ihren letzten Einsätzen für den Klub, während Cheftrainer Alvaro Arbeloa darauf verzichtete, viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Vor dem Spiel gegen Athletic hatte Arbeloa angekündigt, dass er Real Madrid verlassen werde. Es war sehr unwahrscheinlich, dass der Klub ihm nach dem Gewinn keiner Trophäe seit der Übernahme von Xabi Alonso im Januar einen neuen Vertrag anbieten würde, zumal die Atmosphäre in der Kabine unter seiner Führung toxisch geworden war.


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Einer der Spieler, die während seiner Amtszeit mit Arbeloa aneinandergerieten, war Kylian Mbappe, der seinen Cheftrainer in Äußerungen gegenüber den Medien kritisierte. Inzwischen haben die beiden ihre Differenzen jedoch beigelegt und sich im Guten getrennt – jedenfalls, wenn man nach ihren jeweiligen Aktivitäten in den sozialen Medien geht.

Wie Marca berichtet, wünschte Mbappe Arbeloa in einem Instagram-Beitrag alles Gute, worauf Arbeloa mit einer eloquenten Antwort reagierte.

Vielen Dank, Kylian. Ich werde immer damit prahlen, dass ich einen so außergewöhnlichen Fußballer mit unvergleichlichem Talent trainiert habe. Harte Zeiten dauern nicht ewig, aber starke Menschen schon. Auf alles, was kommt.”

Auch Vinicius Junior und Jude Bellingham melden sich zu Wort

Es gab nicht allzu viele Real-Madrid-Spieler, die Arbeloa Beiträge in den sozialen Medien widmeten, aber einige der Führungsspieler des Klubs nutzten die Gelegenheit, ihrem früheren Cheftrainer eine Nachricht zu schicken. Antonio Rudiger, Brahim Diaz, Jude Bellingham und Vinicius Junior wünschten ihm alle alles Gute für die Zukunft – er antwortete ihnen allen und bezeichnete den Engländer als „geborene Führungspersönlichkeit, außergewöhnlichen Profi und wunderbaren Menschen“, während Vinicius zu hören bekam, dass „es eine Ehre war, dein Trainer zu sein“.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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