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·6 juin 2026
LaLiga statt London: Luka Vuskovic träumt von Barça und Real

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·6 juin 2026

Luka Vuskovic (19) hat beim HSV eine Wahnsinns-Saison gespielt. Zu seinem Stammvrein Tottenham will er offenbar nicht zurück. Sein Traumziel ist offenbar LaLiga.
In der Transfer-Story um Luka Vuskovic gibt es ein neues Kapitel. Wie Flashscore aus eigenen Quellen erfahren haben will, hat der kroatische Nationalspieler kein Interesse daran, nach der WM zu seinem Stammverein Tottenham Hotspur zurückzukehren. Sein Ziel: der FC Barcelona oder Real Madrid.
Das Tauziehen um das vielleicht heißeste Abwehr-Juwel Europas wird immer wilder. Vuskovic war im vergangenen Sommer per Leihe von den Spurs zum HSV gewechselt und schlug in der Bundesliga eine wie eine Bombe. Er wurde auf Anhieb zum Abwehrchef und Leader, erzielte sechs Tore und schnappte sich einen Platz im Bundesliga-Team der Saison.
Tottenham plant fest mit dem 19-Jährigen, der noch bis 2030 unter Vertrag steht. Wie der Independent zuletzt berichtete, sollen die Nordlondoner Vuskovic vorzeitig verlängern und mit einer deutlichen Gehaltserhöhung für seine hervorragende Entwicklung belohnen. Das Problem: Der Kroate selbst hat offenbar andere Pläne. Schon im März hatte die Daily Mail berichtet, dass Vuskovic keine Rückkehr nach London anstrebt.
Die Katalanen gelten seit Monaten als Interessent für Vuskovic. Berater Pini Zahavi führte bereits Gespräche mit den Blaugrana, Hansi Flick (61) hält große Stücke auf den Kroaten. Die Sporttageszeitung Mundo Deportivo hatte zuletzt von einer Ablöseforderung in Höhe von 60 Millionen Euro berichtet.
Auch Real Madrid hat eine Vorgeschichte mit Vuskovic. Schon zu Hajduk-Zeiten standen die Königlichen laut ESPN kurz vor einer Verpflichtung. Dann platzte der Deal. Vielleicht ergibt sich jetzt die zweite Chance? Fakt ist, dass die Königlichen einen neuen Innenverteidiger suchen. Allerdings läuft es auf Ibrahima Konate heraus, der französische Nationalspieler aller Voraussicht nach ablösefrei vom FC Liverpool.
Vuskovic selbst hat angekündigt, erst nach der WM 2026 seine Zukunft entscheiden zu wollen. Starke Auftritte für Kroatien bei dem Turnier mit Kroatien dürften seinen Marktwert weiter nach oben treiben.
Wohin es das Mega-Juwel zieht, bleibt abzuwarten. Für den HSV ist der Zug ohnehin abgefahren. Sportdirektor Claus Costa (41) hatte eine erneute Leihe längst als "sehr unrealistisch" eingestuft.







































