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·4 août 2026
Liebeserklärung an Schalke: Karaman verrät seinen Zukunftswunsch

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·4 août 2026

Der FC Schalke 04 ist für Kenan Karaman längst mehr als nur eine Station seiner Karriere. Der Kapitän verrät nun, warum er sich ein Karriereende in Königsblau wünscht.
Kenan Karaman hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der wichtigsten Identifikationsfiguren des FC Schalke 04 entwickelt. Seit seinem Wechsel im Sommer 2022 erlebte der Offensivspieler Höhen und Tiefen mit den Königsblauen, führte den Verein als Kapitän zurück in die Bundesliga und macht nun deutlich, dass seine Zukunft am liebsten weiterhin in Gelsenkirchen liegen soll.
Im Interview mit dem kicker spricht der 32-Jährige offen über seine Verbundenheit mit dem Verein und formuliert einen klaren Wunsch für die Zeit nach seiner aktiven Laufbahn: „Ich mache kein Geheimnis daraus, dass ich mir wünschen würde, meine Karriere auf Schalke zu beenden. Wenn der Verein sich das auch vorstellen kann, würde ich mich freuen, wenn es dazu käme.“
Obwohl sein Vertrag noch bis 2028 läuft, beschäftigt sich Karaman bereits mit dem unausweichlichen Karriereende. Der Gedanke daran falle ihm allerdings alles andere als leicht. „Es gibt durchaus Momente, das will ich nicht leugnen. Ich spüre dann schon so eine Art Nervosität. Man kann sich als Spieler schwer damit abfinden, dass der Tag irgendwann kommt.“
Gleichzeitig stellt der Kapitän klar, dass er noch längst nicht ans Aufhören denkt und weiterhin mehrere Jahre auf dem Platz stehen möchte.

Foto: IMAGO
Besonders stolz macht den gebürtigen Stuttgarter seine Rolle als Schalke-Kapitän. Die Verantwortung sei für ihn keineswegs zur Routine geworden. „Solange ich die Möglichkeit habe, die Armbinde zu tragen, wird das für mich immer etwas Besonderes bleiben. Wenn ich in die Kabine komme, fällt mein Blick ganz automatisch immer zuerst auf sie. Ich weiß, was damit verbunden ist und was es heißt, Kapitän von Schalke 04 zu sein.“
Der Publikumsliebling blickt aber nicht nur auf die Gegenwart, sondern auch auf die Vereinsgeschichte. Eine Aufnahme in die Schalker Ehrenkabine oder sogar die Riege der Ehrenspielführer wäre für ihn eine außergewöhnliche Auszeichnung. „Ich wage nicht zu träumen, irgendwann einmal Mitglied der Ehrenkabine oder sogar einer der Schalker Ehrenspielführer zu werden. Ernst Kuzorra, Stan Libuda, Klaus Fischer, Olaf Thon … Da bekommt man ja schon beim Aufzählen der Namen eine Gänsehaut.“







































