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·13 janvier 2026
Lukas Kwasniok gibt überraschende Startelf-Zusage und spricht über das Banner sowie Said El Mala

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Redaktion
13 Januar, 2026
Es war das Thema in den vergangenen Tagen beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zum Banner, das die Ultras gegen Heidenheim ausgerollt hatten und zum Personal, das dem FC gegen die Bayern zur Verfügung steht.

Lukas Kwansiok auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Bayern
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Drei Tage nach dem Heidenheim-Spiel richtet FC-Trainer Lukas Kwasniok seinen Fokus wieder auf das Sportliche. Zuletzt war viel über das Banner der aktiven Fanszene gesprochen worden, das die Ultras am Samstag ausgerollt hatten. Nun aber gilt die volle Konzentration dem Duell gegen den FC Bayern München am Mittwochabend. „Es ist wichtig, die Dinge ganz ruhig einzuordnen und so wie wir das besprochen haben, hat sich der Verein eben mit der Ultra Szene über diese Dinge unterhalten, die dazu geführt haben. Die sind jetzt ausgeräumt“, sagte der Kölner Coach. Natürlich habe ihn das Thema emotional berührt. Auch mit dem Mannschaftsrat wurden Dinge besprochen. Schließlich sei es Ron-Robert Zieler gewesen, der betonte, dass es nun um das Duell gegen den Rekordmeister gehe.
Der Kölner Coach steht damit auch vor eine besonders heiklen Aufgabe. Denn gegen die stärkste Offensive der Liga muss der 44-Jährige in der Defensive wieder besonders improvisieren. „Die Situation in der Innenverteidigung ist jetzt nicht großartig besser geworden. Wir konnten die Sperre nicht wegwischen, die Verletzungen nicht so schnell heilen“, sagte der Coach. Tatsächlich stehen nominell als Innenverteidiger nur Cenk Özkacar und Neuzugang Jahmai Simpson-Pusey zur Verfügung. Und da mit Eric Martel ein weiterer wichtiger Spieler gesperrt fehlt, heißt es tatsächlich improvisieren. Und dazu verteilte der Kölner Coach dann auch eine Startelf-Garantie, die sich in den vergangenen Wochen nicht unbedingt abgezeichnet hat. Özkacar werde „dann auch beginnen und eben seine Bewährungsprobe bekommen, so wie er sie gegen Dortmund auch bekommen hat und auch solange er auf dem Feld war eine gute Leistung abgeliefert hat“, sagte der Trainer.
Ob Luca Waldschmidt und Florian Kainz in den Kader zurückkehren, wollte Kwasniok nicht kommentieren. Doch generell habe bei ihm jeder die Chance, so der Tenor. „Grundsätzlich treffe ich Entscheidungen, die sind eben nie für die Ewigkeit bestimmt, sondern jeder kann eben auf sich aufmerksam machen und dann auch wieder Teil des Kaders sein“, sagte Kwasniok. Eine Startelf-Nominierung für Said El Mala wollte der Trainer ebenfalls noch nicht aussprechen. „Ich habe den besten Einwechsler der Liga zur Verfügung. Aber wir sind uns einig, dass ich nicht den besten Spieler der Liga habe“, sagte Lukas Kwasniok. „Das ist ein großer Unterschied und wir haben es gemeinsam geschafft – in allererster Linie der Junge mit seiner Qualität, aber ich glaube auch der Verein, das Trainerteam und auch meine Wenigkeit – , dass er jetzt nach 15, 16, 17 Spielen einen Marktwert von 40 Millionen hat. Den hat er durch seine Scorer generiert und nicht durch seine Startelf-Einsätze.“









































