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·18 avril 2026

„Man weiß nie“ – Fernandinho zu Gerüchten um City-Rückkehr als Trainer

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  • Fernandinho äußert sich zu Spekulationen über eine mögliche Rückkehr zu Man City in einer Trainerrolle.
  • Der ehemalige Kapitän betonte, wie glücklich er mit seiner Familie in Brasilien ist, wollte die Tür aber nicht vollständig schließen.
  • City bereitet sich auf das richtungsweisende Titelduell gegen Arsenal am Sonntag vor.

Manchester-City-Legende Fernandinho hat auf Gerüchte reagiert, wonach eine künftige Rückkehr ins Etihad Stadium möglich sein könnte – wenn auch in einer Trainerfunktion.

Die brasilianische Ikone, die während einer glanzvollen neunjährigen Zeit in Manchester fünf Premier-League-Titel und sechs League Cups gewann, gehört weiterhin zu den angesehensten Figuren der modernen Vereinsgeschichte.


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Seit seinem emotionalen Abschied im Jahr 2022, als er zu seinem Jugendverein Athletico Paranaense zurückkehrte, hat Fernandinho weiterhin jene Führungsstärke und taktische Intelligenz gezeigt, die ihn auf dem Platz zu einem von Pep Guardiolas Generälen gemacht haben.

Der Zeitpunkt der Gespräche über eine mögliche Rückkehr ins Etihad Stadium ist besonders bemerkenswert, da Manchester City derzeit vor einer weiteren großen Lücke in der Führungsstruktur steht – nach dem bestätigten Abgang von Bernardo Silva am Ende der Saison.

Da der Kader vor dem Titel-„Entscheidungsspiel“ am Sonntag gegen Arsenal zudem den schwerwiegenden verletzungsbedingten Ausfall von Ruben Dias verkraften muss, hat die Aussicht, einen Routinier zurückzuholen, der die Sieger-DNA des Klubs genau kennt, für große Begeisterung gesorgt.

Fernandinho bremst unmittelbare Trainergerüchte

Im exklusiven Gespräch mit Jack Gaughan von MailSport wurde Fernandinho zu Gerüchten befragt, wonach eine Rückkehr ins Etihad Stadium zu einem späteren Zeitpunkt in einer Trainerrolle Wirklichkeit werden könnte.

„Wirklich? Gerüchte sind Gerüchte“, sagte die brasilianische Ikone als Reaktion auf diese Behauptungen.

„Ich fange gerade an, mein Leben zu genießen. Also plane ich noch keine Trainerkarriere, und ich plane auch noch nicht, in das Vereinigte Königreich zurückzukehren. Aber man weiß nie, was die Zukunft bringt, was passieren kann“, fuhr er fort.

„Ich bin sehr glücklich und lebe hier in Brasilien mit meiner Familie. Nächstes Jahr, nächste Saison, werden wir sehen, was passiert.“

Fernandinhos abgewogene Antwort deutet darauf hin, dass eine Rückkehr zwar keineswegs unmittelbar bevorsteht, die Tür aber weiterhin offen bleibt. Während Pep Guardiola noch bis 2027 unter Vertrag steht, hat der Klub zuletzt sein Trainerteam umgebaut und unter anderem Pep Lijnders und Kolo Touré verpflichtet.

Stehen bei Man City noch größere Veränderungen bevor?

Auch Guardiola selbst steht weiterhin im Mittelpunkt von Spekulationen über einen möglicherweise früheren Abschied als erwartet; in verschiedenen Kreisen herrscht die Überzeugung, dass der 55-Jährige am Ende der laufenden Saison gehen wird.

Eine Ergänzung dieses hochkarätigen Trainerstabs durch Fernandinho würde von vielen als Meistergriff angesehen werden, während Hugo Viana zunehmend darauf bedacht scheint, die Kultur des Klubs durch vertraute und autoritäre Gesichter zu bewahren.

Mit Blick nach vorn bleibt Fernandinhos unmittelbarer Fokus auf sein Privatleben gerichtet, doch die Anziehungskraft der Premier League – und vielleicht ein Wiedersehen mit Guardiola – ist eine Geschichte, die sicher nicht so schnell verschwinden wird.

Während City sich darauf vorbereitet, am Sonntagnachmittag Tabellenführer Arsenal zu empfangen, bei sechs Punkten Rückstand, aber mit einem Spiel weniger, befindet sich der Kader bereits in einer Phase des Umbruchs – und sorgt zugleich dafür, dass der Erfolg mit dem Gewinn des Carabao Cups weiterhin allgegenwärtig bleibt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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