City Xtra
·10 juillet 2026
Manchester City fragte bei Marescas Chelsea-Ablöse nach Andrey Santos

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·10 juillet 2026

Manchester City erkundigte sich laut einem neuen Bericht während der Verhandlungen über die Entschädigung mit dem Londoner Klub für Enzo Marescas Wechsel ins Etihad Stadium nach Chelsea-Mittelfeldspieler Andrey Santos.
Diese Enthüllung verleiht einer Saga, die weite Teile des Juni beherrschte, eine bemerkenswerte neue Dimension. Der Entschädigungsstreit zwischen den beiden Klubs – letztlich durch eine vertrauliche finanzielle Einigung beigelegt – ging offenbar klar über rein trainerbezogene Angelegenheiten hinaus und umfasste im Hintergrund zumindest ein Gespräch über einen Spieler.
Andrey Santos gehörte in diesem Sommer zu den begehrtesten Mittelfeldspielern, die bei Chelsea verfügbar waren. Manchester United, Aston Villa, Newcastle United und Tottenham Hotspur sollen allesamt Interesse an dem 23-Jährigen bekundet haben, bevor United entschlossen handelte und einen Deal im Wert von rund 50 Millionen Pfund eintütete.
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Enzo Maresca hatte während seiner Zeit an der Stamford Bridge mit Santos zusammengearbeitet. Der Trainer soll für die Möglichkeit einer Wiedervereinigung offen gewesen sein – eine persönliche Verbindung, die der Anfrage zusätzlich zu Citys breiteren Prioritäten bei der Mittelfeldrekrutierung in dieser Phase des Sommer-Transferfensters eine natürliche Logik verlieh.
Fußballdirektor Hugo Viana beaufsichtigt in diesem Sommer einen der bedeutendsten Umbrüche in der jüngeren Geschichte von Manchester City. Vor allem im Mittelfeld gab es beträchtliche Aktivität, nachdem mehrere wichtige erfahrene Spieler den Klub verlassen hatten und Elliot Anderson als wichtigste Neuverpflichtung des Transferfensters kam.
Laut Graeme Bailey von TEAMtalk fiel Santos’ Name während der Entschädigungsgespräche von Manchester City mit Chelsea. City lotete aus, ob es irgendeine Möglichkeit für einen Deal gebe, und Maresca war offen für eine Wiedervereinigung mit dem Brasilianer – von dem der Bericht anmerkt, dass er während ihrer gemeinsamen Zeit in West-London das Beste aus ihm herausgeholt habe.
Letztlich entschied sich Manchester City jedoch, das Interesse nicht über erste Anfragen hinaus zu vertiefen. Damit war der Weg für United frei, die Bemühungen zu beschleunigen und sich Santos’ Unterschrift vor einer Reihe von Premier-League-Konkurrenten zu sichern, deren Interesse ebenfalls in einem ähnlich frühen Stadium ins Stocken geraten war.
Der Zeitpunkt von Citys Anfrage – eingebettet in rechtliche und kommerzielle Gespräche über die Entschädigungseinigung für Maresca – spricht für den opportunistischen Charakter des Ansatzes. Da die Kommunikationswege zwischen den beiden Klubs bereits offen waren, bot sich ein natürlicher Moment, Chelseas Haltung zu einem Spieler auszuloten, den sie verkaufen wollten.
Dass City sich entschied, Santos über diese erste Phase hinaus nicht weiter zu verfolgen, deutet entweder darauf hin, dass die finanziellen Bedingungen nicht mit Vianas Bewertung des Wertes übereinstimmten, oder dass die im Etihad Stadium bereits priorisierten Verstärkungen im Mittelfeld als ausreichend angesehen wurden, um Marescas Anforderungen zu erfüllen, ohne weitere Mittel in diese Position zu investieren.
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Die Episode ist im Kontext von Citys breiterer Transferstrategie in diesem Sommer aufschlussreich und zeigt, in welchem Maß Viana und Maresca bereit waren, mehrere Wege gleichzeitig zu prüfen, obwohl sie den Großteil ihrer Energie und Mittel auf die prominente Jagd nach Anderson von Nottingham Forest konzentrierten.
Santos’ Profil – ein dynamischer, energiegeladener brasilianischer Nationalspieler, der im gesamten zentralen Mittelfeld eingesetzt werden kann – hätte eine ähnliche Lücke im Kader geschlossen wie jene, die Anderson füllt, und die Verbindung zu Maresca gab der Anfrage eine persönliche Note, die sie verfolgungswürdig machte, auch wenn der primäre Fokus des Klubs anderswo lag.
Die Tatsache, dass Marescas Beziehung zu Chelsea während eines in erster Linie juristischen Streits mindestens ein substanzielles Fußballgespräch hervorbrachte, ist für sich genommen bemerkenswert. Das deutet darauf hin, dass trotz der Verbitterung, die die öffentlichen Stellungnahmen beider Seiten prägte, ein gewisses Maß an praktischer Zusammenarbeit möglich war, wenn es den Interessen beider Klubs diente.
Ob es in diesem Sommer noch zu weiteren Geschäften zwischen Manchester City und Chelsea kommt – sei es in Form der Verfolgung von Malo Gusto oder etwas ganz anderem –, bleibt abzuwarten. Die Santos-Episode bestätigt jedoch, dass die beiden Klubs deutlich mehr miteinander gesprochen haben, als ihre öffentliche Kommunikation vermuten ließ.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































