The Football Faithful
·14 juillet 2026
Manchester City macht Ernst bei Ayyoub Bouaddi (86 Mio. Pfund)

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·14 juillet 2026

Manchester City drängt laut David Ornstein mit Nachdruck auf eine Verpflichtung von Ayyoub Bouaddi.
Der Mittelfeldspieler von Lille hat sich zu einem der begehrtesten Teenager im europäischen Fußball entwickelt. City, Arsenal und Manchester United haben in den vergangenen 12 Monaten allesamt Kontakt zu seinem Umfeld aufgenommen.
Die Preisvorstellung von Lille ist das zentrale Hindernis. Ornstein berichtet, dass eine Summe von rund 100 Millionen Euro (86 Millionen Pfund) für viele von Bouaddis Verehrern unerschwinglich wäre.
Der geforderte Preis hängt von der Struktur eines möglichen Deals ab. Lille will eher 80 Millionen Euro, wenn ein Käufer zustimmt, den 18-Jährigen für eine weitere Saison zurückzuverleihen. Bei einem sofortigen Transfer steigt die Summe auf 100 Millionen Euro. Mehrere Klubs haben ihre Haltung aufgeweicht und sind nun offen für dieses Modell.
Bouaddis Weltmeisterschaft hat seinen Marktwert stark in die Höhe getrieben. Beim Lauf Marokkos bis ins Viertelfinale stand er in vier Spielen in der Startelf und beeindruckte mit seiner Ruhe und seinem Positionsspiel gegen Brasilien, die Niederlande und Kanada.
Seine Bilanz bei Lille ist bereits außergewöhnlich. Bouaddi hat seit seinem Debüt mit 16 Jahren 96 Einsätze absolviert und wurde damit zum jüngsten Spieler der Vereinsgeschichte.
Früher in diesem Jahr brach er außerdem Eden Hazards Rekord als jüngster Spieler, der 50 Ligue-1-Spiele für Les Dogues erreichte.
Lille steht nicht unter Verkaufsdruck. Bouaddi unterschrieb im Dezember eine Vertragsverlängerung bis 2029, und Präsident Olivier Letang zog direkte Vergleiche mit den größten Mittelfeld-Transfers dieses Sommers.
„Wenn ich sehe, dass Anderson für 116 Millionen Pfund zu Manchester City wechselt und Tonali für 100 Millionen Pfund zu Tottenham, und sie nicht das Entwicklungspotenzial haben, das Ayyoub besitzt, weil er über einzigartige Qualitäten verfügt“, sagte Letang gegenüber The Standard. „Ich habe einen Preis im Kopf, und wir werden sehen, was passiert.“
Chelsea, Liverpool, Bayern München und Real Madrid haben die Situation alle beobachtet, während von Paris Saint-Germain kein Angebot erwartet wird. Lille soll seinerseits einen Deal bevorzugen, der auf eine Ankunft im Jahr 2027 ausgelegt ist.
Siehe auch – Alonso will, dass Enzo Fernandez bei Chelsea bleibt
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.


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