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·8 mai 2026

Mason Mount kann Man United noch helfen, aber seine letzte Chance naht

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„Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert“, könnte Mason Mount einmal über irgendetwas gesagt haben. Vielleicht über seine erfolgreiche Zeit als Aushängeschild von Chelsea, womöglich bei der Vertragsunterschrift bei Manchester United. Doch kaum zu irgendeinem Zeitpunkt in dieser Saison hätten diese Worte auf Uniteds vom Pech verfolgte Nummer 7 zugetroffen.

Falscher Aufbruch

Zugegeben, er stand in den ersten drei Spielen einer Saison in der Startelf, die eigentlich Ruben Amorims Wiedergutmachung werden sollte, die theoretische Belohnung für all das Leiden bis dahin. Der laufstarke Mount sollte eine der Schlüsselfiguren im Pressing einer stärkeren, schlankeren United-Mannschaft sein, ein Terrier mit Torgefahr in einer der Nummer-10-Rollen.


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Doch genauso wie beim Projekt des Portugiesen alles auseinanderfiel, verschwand auch der 27-Jährige nach und nach, fast zwangsläufig, aus dem Blickfeld. Seine starke Phase belief sich auf zwei Tore in drei Spielen in den Wochen vor Weihnachten. Dann folgten der allgemeine Einbruch der Mannschaft, acht verletzungsbedingt verpasste Spiele und das völlige Scheitern, in Michael Carricks bekanntermaßen eng zusammengestellte Startelf zu rutschen.

Es gibt immer noch die nächste Saison

Der Interimscheftrainer hat Mount bislang weniger als eine halbe Stunde Spielzeit gegeben, in der sein größter Beitrag eine Gelbe Karte beim umkämpften Sieg bei seinem Ex-Klub war. Er kam dabei auf neun Minuten.

Für den 60-Mio.-Pfund-Mann ist das kein schönes Bild, doch es bleibt noch eine letzte Chance, seine bislang erschreckend enttäuschende United-Zeit in der kommenden Saison zu drehen. Viel ist über Uniteds peinlich dünnen Spielplan gesprochen worden, der es Carrick erlaubt hat, sich auf seine bevorzugte Startelf festzulegen und eher aus Notwendigkeit als aus taktischer Kreativität davon abzuweichen.

In der nächsten Saison müssen die Red Devils an allen Fronten kämpfen, und sie werden die Kaderbreite brauchen, um so lange wie möglich zweimal pro Woche spielen zu können. Mount wirkt derzeit vielleicht wie eine entfernte Figur, doch seine Energie und Kreativität machen ihn zu einem nützlichen Spieler für die Bank – und zu einem, der auf dem Platz nicht fehl am Platz wirkt, so wie es bei Joshua Zirkzee zum Beispiel der Fall zu sein scheint.

Oder vielleicht auch nicht

Carrick hat seinen Mannschaften vielleicht nicht auf die Weise eine starre Identität aufgeprägt wie sein Vorgänger, doch seine Vorlieben bei Personal und Positionen sind ziemlich klar. Dass Mounts Name weiterhin weit vom Spielbogen entfernt ist, liegt auf der Hand, aber wie er überhaupt in eine Carrick-Elf passen würde – sollte dieser auch nächste Saison noch das Sagen haben –, ist weit weniger offensichtlich.

Kein gelernter Flügelspieler, keine Lösung für das Loch im Mittelfeld und wohl kaum jemand, der Bruno Fernandes auf der Zehn verdrängen wird – wo auch Spieler wie Matheus Cunha bereitstehen, um einzuspringen –, könnte er selbst dann auf der Bank festkleben, wenn sich die Spiele stapeln und seine Teamkollegen um ihn herum rotieren.

Das dürfte einen Spieler mit klar erkennbarem Premier-League-Niveau kaum ansprechen, und sollten Kaderplanung und Taktik darauf hindeuten, dass seine Chancen nicht steigen werden, dann wird ein Abschied im Sommer möglich.

Möglicher Abgang

Es ist ein unbefriedigendes Szenario, über das man nachdenken muss: ein weiterer teurer Prestige-Transfer, der dem Fluch von Uniteds Nummer-7-Trikot zum Opfer fällt. In Ansätzen und phasenweise hat Mount seinen Wert mit Finesse am Ball und Einsatz ohne Ball gezeigt.

Doch die Red Devils sind fest entschlossen, in Englands oberster Spielklasse einzukaufen, wo sich für Mount sicherlich potenzielle Interessenten finden ließen. Eine Welt, in der er als Verhandlungsmasse in einem Deal für Morgan Rogers eingesetzt wird, ist denkbar – ebenso wie eine, in der er bei Newcastle landet, während Sandro Tonali in den Süden zieht.

Transfers sind selten so geradlinig – jeder Abgang wäre sehr wahrscheinlich ein einfacher Verkauf, was das Sommer-Transferfenster ebenfalls verändern könnte. Doch ob als Ersatzspieler oder Option in der nächsten Saison oder als verkäuflicher Vermögenswert in den kommenden Monaten: Uniteds ewiger Außenseiter nähert sich seiner letzten Chance, einen Beitrag für den Klub zu leisten.

Beitragsbild Gareth Copley via Getty Images


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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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