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·7 juillet 2026

„Meine Schuld“: Silva und Rodri zoffen sich beim Spanien-Sieg

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  • Die früheren Mittelfeldpartner von Manchester City, Rodri und Bernardo Silva, lieferten sich in den Schlussmomenten von Spaniens dramatischem 0:1-Sieg über Portugal ein verbales Wortgefecht.
  • Nach Mikel Merinos Siegtreffer in der 91. Minute vergab der frustrierte Silva per Kopf die Chance auf den Ausgleich, was eine Jubelreaktion des Spanier nach dem Fehlschuss auslöste.
  • Im Gespräch mit Reportern nach dem Achtelfinalduell zeigte Rodri öffentlich Reue für seine Reaktion, übernahm die Verantwortung und gestand ein: „Es war meine Schuld.“

Die ehemaligen Teamkollegen von Manchester City, Bernardo Silva und Rodri, gerieten in der Schlussphase der Partie zwischen Portugal und Spanien heftig aneinander.

Mit einem begehrten Platz im Viertelfinale der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 auf dem Spiel lieferten sich beide Teams am Montagabend ein zermürbendes, taktisches Schachduell, das in den letzten Minuten explodierte.


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Für die Anhänger von Manchester City war die taktische Geschichte besonders fesselnd, denn sie zeigte eine Meisterleistung des spanischen Taktgebers Rodri gegen eine Portugal-Mannschaft voller Weltklasse-Kreativspieler.

Aus City-Sicht drehte sich die Schlagzeile jedoch vor allem um Bernardo Silvas frustrierende Weltmeisterschaft unter Trainer Roberto Martínez, nachdem er zum Turnier gereist war, kurz nachdem er sich auf einen ablösefreien Wechsel zu Real Madrid nach Ablauf seines Vertrags geeinigt hatte.

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Bernardo Silva und Rodri geraten in einen hitzigen Streit

Beim Stand von 0:1 aus Sicht Portugals gegen Spanien und dem späteren Sieg der Spanier hatte Bernardo Silva spät im Spiel die große Chance auf den Ausgleich, kam mit dem Kopf jedoch nicht richtig über den Ball und setzte seinen Versuch aus relativ kurzer Distanz über die Latte.

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Der erst kürzlich verabschiedete City-Kapitän bekam kein Mitgefühl von seinem ehemaligen Teamkollegen, als Rodri über dem am Boden liegenden Silva stand, bevor sich die beiden ein Wortgefecht lieferten und der nun bei Real Madrid spielende Portugiese beruhigt werden musste, während er mit dem Finger in Richtung des Mittelfeldspielers aus dem Etihad Stadium wedelte.

Im Gespräch mit Reportern nach der Partie am Montagabend gab Rodri zu: „Ich entschuldige mich bei Bernardo Silva dafür, dass ich in den letzten Minuten seinen Fehlschuss gefeiert habe … Es war meine Schuld.“

Wie geht es für Rodri und Spanien bei der Weltmeisterschaft weiter?

Spaniens Matchwinner Mikel Merino hatte mit seinem Treffer in der 91. Minute den Portugiesen bereits das Herz gebrochen, doch es war Rodris emotionale Jubelgeste direkt vor dem Gesicht seines langjährigen Vereinskollegen, die die sozialen Netzwerke dominierte.

Obwohl sie unter Pep Guardiola gemeinsam sechs Premier-League-Titel gewonnen haben, machte ihr schneller Wandel zu erbitterten Rivalen – mit Silva auf dem Weg ins Bernabéu und Rodri als Anker der Skyblues – ihre frühere Harmonie auf dem Platz vollständig zunichte.

Durch den wichtigen Sieg steht Spanien nun im Viertelfinale der Weltmeisterschaft und trifft dort entweder auf die USA oder Belgien.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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