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Selina Eckstein·18 mars 2026
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Selina Eckstein·18 mars 2026
Mit zwei Monaten Verspätung dürfen die Marokko-Fans nun doch noch den ersten Titel seit 1976 bejubeln. In der Nacht zum Mittwoch wurde mit einem Autokorso auf der Straße gefeiert.
Der afrikanische Fußballverband hatte dem Senegal den Finalsieg nachträglich aberkannt und das Spiel am grünen Tisch als 3:0-Sieg für Marokko gewertet. Hintergrund der Entscheidung waren die chaotischen Szenen im Finale. Nach einem späten Elfmeterpfiff für Marokko hatten Senegals Spieler aus Protest den Platz zwischenzeitlich verlassen, erst nach längerer Unterbrechung wurde weitergespielt.
Einer, der von der Entscheidung unmittelbar nach seinem CL-Spiel gegen Manchester City erfuhr, war Brahim Diaz von Real Madrid. Er hatte den besagten Elfmeter verschossen, weshalb das Spiel in die Verlängerung ging. Pape Gueye (94.) hatte dann zum 1:0-Sieg für den Senegal getroffen.
So durfte der Real-Star nicht nur das Weiterkommen in der CL bejubeln, sondern auch den nachträglichen Sieg im Afrika Cup. Der senegalesische Fußballverband hat mittlerweile angekündigt, dass er gegen das Urteil Einspruch einlegen will.
📸 SEBASTIEN BOZON - AFP or licensors









































