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·24 avril 2026
Moggi erklärt, warum er wusste, dass Conte nicht zu Juventus geht

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·24 avril 2026

Antonio Conte galt weithin als heißer Kandidat für eine Rückkehr zu Juventus am Ende der vergangenen Saison, da man bei den Bianconeri nach Igor Tudors Zeit an der Seitenlinie offenbar eine Verbesserung auf der Trainerposition anstrebte.
Conte hatte Napoli gerade zum Serie-A-Titel geführt, und es gab starke Spekulationen, dass Juventus hoffte, er würde die Partenopei verlassen und nach Turin zurückkehren.
Berichte von damals deuteten darauf hin, dass er in Neapel unzufrieden war, weshalb Juventus die Möglichkeit prüfte, die Situation auszunutzen und ihn als nächsten Trainer zu verpflichten.
Doch die Ereignisse nahmen eine andere Wendung. Berichten zufolge führte Conte wichtige Gespräche mit dem Napoli-Eigentümer, bevor er einem neuen Vertrag zustimmte und damit Juventus’ Hoffnungen auf seine Rückkehr beendete.
Der Trainer ist seitdem in Neapel geblieben, während Juventus nun unter der Führung von Luciano Spalletti steht.
Spalletti gilt weithin als Spitzentrainer und hat bereits gezeigt, warum er ein so hohes Ansehen genießt. Seine jüngste Arbeit hat dazu beigetragen, die Leistungen zu verbessern und rund um den Klub wieder Optimismus zu schaffen.
Der frühere Juventus-Funktionär Luciano Moggi hat nun verraten, dass er immer geglaubt habe, Conte werde nicht zurückkehren.
Wie von Calciomercato berichtet, sagte er: „Als im vergangenen Jahr alle sagten, Conte werde zu Juventus gehen, sagte er mir, dass er niemals dorthin gehen würde, und trotzdem hielt dieser Hype monatelang an.“
Seine Kommentare deuten darauf hin, dass Contes Position hinter den Kulissen trotz der weit verbreiteten Gerüchte womöglich klarer war, als viele glaubten.
Obwohl Conte eine erfahrene und prominente Verpflichtung dargestellt hätte, scheint Juventus nun mit einer anderen erfolgreichen Persönlichkeit auf der Bank voranzugehen.
Spalletti hat der Mannschaft neue Energie verliehen und in den vergangenen Wochen eine ermutigende Entwicklung beaufsichtigt. Verbesserungen in Struktur, Selbstvertrauen und individuellen Leistungen sind seit seiner Ankunft allesamt festzustellen.
Dieser Fortschritt bedeutet, dass Juventus-Anhänger nun womöglich weniger enttäuscht darüber sind, Conte verpasst zu haben, besonders wenn die aktuelle Dynamik anhält.
Es gibt keine Gewissheit, dass Conte stärkere Ergebnisse geliefert hätte als jene, die unter Spalletti bereits erzielt werden.
Am Ende beurteilen Ergebnisse im Fußball oft Entscheidungen, und Juventus scheint sich nun darauf zu konzentrieren, unter dem aktuellen Trainer aufzubauen, statt verpassten Chancen aus der Vergangenheit nachzutrauern.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.









































