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·30 mars 2026
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Bevor Daniel Thioune bei Werder Bremen unterschrieb, zählte auch Bo Svensson zum Favoritenkreis auf den Posten des neuen Cheftrainers. Doch der 46-Jährige sagte damals ab.
Sein Berater Marc Kosicke sagte Mitte Februar im Gespräch mit 'transfermarkt.de': "Bei Werder Bremen waren wir nicht unbedingt einer Meinung, da bin ich als Bremer natürlich auch nicht rein objektiv. Aber ich kann seine Beweggründe verstehen. Bo hat Familie und genießt nach Jahren der ‚Wanderschaft‘ die Zeit mit ihr in Dänemark." Und dort hat Svensson nun einen neuen Klub gefunden. Er wird Nachfolger von Jacob Neestrup beim FC Kopenhagen.
Erst hat Sonntag hatte der Klub seinen Coach gefeuert und stellte nun schon den neuen Mann an der Seitenlinie vor.
Der Klub aus der dänischen Hauptstadt war in dieser Saison in der Champions League vertreten, spielte in der Liga-Phase unter anderem gegen Bayer Leverkusen (2:2), gegen Dortmund (2:4) und am letzten Spieltag in Barcelona (4:1). Auf Platz 31 schieden sie nach der Liga-Phase aus der Champions League aus.
Und auch in der Liga spielt Kopenhagen weit unter ihren Erwartungen. Nachdem sie vergangene Saison Meister und Pokalsieger wurden, sind sie mittlerweile in der Abstiegsrunde (Gruppe B in der Danish Superlig). Sie haben nur noch Chancen auf einen Platz in einem internationalen Wettbewerb nächste Saison, wenn sie Gruppe gewinnen. Das würde einen Platz in den Play-offs zur Qualifikation für die UEFA Europa Conference League sichern.
Svensson bringt durch seine Zeit bei Mainz 05 und Union Berlin einiges an Erfahrung mit.
📸 Selim Sudheimer - 2024 Getty Images









































