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Jule Stolpe·4 février 2026
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Jule Stolpe·4 février 2026
Zuletzt haben wir ihn am vergangenen Wochenende beim spektakulĂ€ren 2:2 zwischen Tottenham und City gesehen â Antoine Semenyos berĂŒhmten Jubel per RĂŒckwĂ€rtssalto.Â
Abgesehen davon, dass sein 2:0 aus City-Sicht kurz vor der Pause am Ende nur fĂŒr einen Punkt bei den Spurs reichte und der Jubel diese Mal nicht ganz so geschmeidig ĂŒber die BĂŒhne ging (Semenyo landete auf dem Hosenboden), erhielt der StĂŒrmer nach dem Abpfiff eine Nachricht seiner Mutter, die nicht sonderlich begeistert ĂŒber seinen erneuten Backflip-Jubel war.
Im GesprĂ€ch mit 'CBS Sports' sprach er ĂŒber seinen mittlerweile berĂŒhmten Jubel und verriet, dass damit jetzt Schluss sei: "Als Erstes bekam ich eine Nachricht von meiner Mutter: âWarum machst du immer noch den RĂŒckwĂ€rtssalto?â Sie war zwar glĂŒcklich, dass ich getroffen hatte, versteht mich nicht falsch, aber sie hat mir definitiv eine kleine Standpauke gehalten. Sie meinte: âBitte bleib mit beiden FĂŒĂen auf dem Boden!â Deshalb werde ich es nie wieder machen."
Und ganz ehrlich â wer wĂ€ren wir, wenn wir Mama Semenyo in diesem Punkt widersprechen wĂŒrden? SchlieĂlich haben wir schon als Kinder gelernt: RĂŒckwĂ€rtssaltos sind sehr gefĂ€hrlich und können zu ernsthaften Verletzungen fĂŒhren. Gerade als Profisportler kann man so etwas erst recht nicht gebrauchen.
Auch wenn es - ohne Frage - natĂŒrlich stets ziemlich cool ausgesehen hat.Â
đž Justin Setterfield - 2026 Getty Images








































