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·11 juillet 2026
Nach Gipfeltreffen: Grundsätzliche Einigung zwischen Klopp und DFB

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Nach einem vierstündigen Gespräch in New York haben sich der DFB und Jürgen Klopp auf eine Zusammenarbeit verständigt. Die Einigung soll heute von Verbandsseite bestätigt werden.
Das erste persönliche Gespräch zwischen der DFB-Spitze und Jürgen Klopp kam wohl zu einem erfolgreichen Abschluss. Wie "Sky" und Fabrizio Romano übereinstimmend berichten, haben alle Parteien eine grundsätzliche Einigung erzielt. Klopp, seit dem Rücktritt von Julian Nagelsmann Wunschkandidat für das vakante Amt des Bundestrainers, soll dem DFB seine Zusage gegeben haben.
Demnach muss der Verband noch eine Lösung mit Red Bull-Chef Oliver Mintzlaff finden, um Klopp aus seinem bis 2029 gültigen Vertrag beim Getränkehersteller herauszuholen. Daran gibt es jedoch keine Bedenken: Die letzte Hürde soll spätenstens Anfang nächster Woche genommen sein. Mintzlaff wollte dann in die USA reisen, um ein Gespräch mit den DFB-Verantwortlichen zu führen. Danach steht Klopps Ernennung zum neuen Bundestrainer nichts mehr im Wege.
Der 59-Jährige soll einen Vertrag bis einschließlich der Weltmeisterschaft 2030 unterschreiben. Darauf haben sich alle Beteiligten der vierstündigen Verhandlungen in New York verständigt. Klopp und sein Berater Marc Kosicke trafen sich am Freitagnachmittag Ortszeit mit DFB-Präsident Bernd Neuendorf und DFL-Präsident Hans-Joachim Watzke. Der DFB will die grundsätzliche Einigung mit seinem Wunschkandidaten noch heute offiziell bestätigen.
Bis Klopp als neuer Bundestrainer bekanntgegeben wird, sollen aber noch einige Tage vergehen. Die Vertragsunterschrift ist nach der Weltmeisterschaft geplant, wenn er von seiner Tätigkeit als "MagentaTV"-Experte nach Deutschland zurückgekehrt ist. Neben Klopp sollen auch seine langjährigen Co-Trainer Peter Krawietz und Pepijn Lijnders bei der DFB-Auswahl anheuern.
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