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·19 février 2026

Nach Upamecano-Deal: Chelsea mit freier Bahn bei Ex-Bayern-Flirt?

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Der FC Bayern hat seine Planungen für die Innenverteidigung mit der Verlängerung von Dayot Upamecano mittelfristig abgeschlossen. Ist jetzt der Weg für Chelsea frei? Ein ehemals vom deutschen Rekordmeister umworbener Innenverteidiger könnte an der Bridge anheuern.

Nach monatelangem Poker hat der FC Bayern es endlich vollbracht. Mit dem von Liverpool und Real Madrid umworbenen Dayot Upamecano wurde eine Vereinbarung erzielt, der Franzose bindet sich bis 2030 an die Münchener, kassiert übereinstimmenden Medienberichten zufolge 20 Millionen Euro brutto pro Jahr – hinzukommt ein Handgeld in zweistelliger Millionenhöhe.


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Die zentrale Abwehr von Trainer Vincent Kompany steht nach der Unterschrift des 27-Jährigen für die kommenden Jahre: Neben Upamecano verteidigt Jonathan Tah (Vertrag bis 2029), Min-jae Kim und Hiroki Ito sowie Allrounder Josip Stanisic sind die Alternativen.

Murillo wohl kein Thema mehr beim FC Bayern

Dass die Bayern im kommenden Transfer-Sommer viel Geld für einen neuen zentralen Abwehrmann hinlegen, kann ausgeschlossen werden. Das bedeutet wohl auch, dass Murillo (23) von Nottingham Forest in den kurzfristigen Planungen von Max Eberl und Christoph Freund keine Rolle mehr spielt.

Der brasilianische Nationalspieler gilt als einer der besten Verteidiger der Premier League, Ende Oktober wurde er mit einem Wechsel an die Säbener Straße in Verbindung gebracht.  Neben den Bayern wurde auch dem FC Barcelona, Manchester United und Chelsea Interesse an dem Südamerikaner nachgesagt.

Vor allem der FC Chelsea wirft nun seine Fühler intensiver aus. Nach Informationen von Caught Offside ist der Innenverteidiger "zu einem wichtigen Ziel" der Blues-Planungen für die Sommer-Transferperiode geworden.

Nachdem der FC Bayern keinen Bedarf mehr hat und der ebenfalls als Interessent gehandelte FC Barcelona sein Probleme mit dem Financial Fairplay der Primera Division noch nicht lösen konnte und daher angesichts von Murillos langfristigem Vertrag (bis 2029) wohl keinen Spielraum für einen teuren Verteidiger-Transfer hat, könnte der Weg für Chelsea frei geworden sein.

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