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·21 avril 2026

Nächster Vertragszoff? Welche Probleme dem BVB bei Adeyemi drohen

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Borussia Dortmund hat den Vertrag mit Nico Schlotterbeck kürzlich verlängert. Dem vorausgegangen war ein extrem langer Poker der Schwarzgelben mit dem Abwehrstar. 

Am Ende konnte man sich einigen, allerdings nur mit Kompromissen. Schlotterbeck erhielt eine Ausstiegsklausel, die schon ab diesem Sommer gültig ist. Immerhin kann sie 2026 nur bis zum Ende der WM gezogen werden, heißt es in verschiedenen Medienberichten.


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Doch es gibt noch andere Spieler, mit denen der BVB eigentlich ganz gerne verlängern würde. Einer von ihnen ist Karim Adeyemi. Der Angreifer spielt zwar keine atemberaubend gute Saison, aber dennoch zeigt er, wenn er in guter Form ist, seine Qualitäten umfassend.

Hier gibt es nur ein Problem: Er ist ein Spieler, der hohe Ansprüche hat. Und einen Berater, der gerade versucht, das Maximum für seinen Klienten herauszuholen.

Adeyemi-Verlängerung könnte zum Problem werden

Und gerade deswegen ist die Vertragsverlängerung von Adeyemi nicht gesichert. Die großen Angebote hat er nicht vorliegen, auch keinen klaren Karriereplan. Aber alles ist offen und bisher ist das, was der BVB mündlich mit der Spielerseite abgesprochen hat, noch nicht ausreichend. Laut BILD-Informationen droht sogar die nächste Problematik, der nächste Vertragszoff.

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Foto: Getty Images

Denn: Dortmund will auf keinen Fall, dass Adeyemi nach Ende seines Vertrags ablösefrei wechselt. Und genau dieses Druckmittel hat die Spielerseite. Er steht nämlich nur noch ein Jahr bei den Schwarzgelben unter Vertrag. Der BVB soll bereit sein, Adeyemi Zugeständnisse zu machen. Dies könnte bedeuten: Ähnlich wie im Fall Schlotterbeck könnte eine Klausel dafür sorgen, dass sich die Wogen glätten.

Wie hoch die Klausel ausfallen könnte, das ist aktuell noch nicht bekannt. In jedem Fall wäre ein solcher Deal für den BVB natürlich nicht ideal, weil es signalisiert, dass viele Spieler eine Klausel fordern und erhalten können.

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