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·17 juin 2026
Neuer Premier-League-Plan? Aufsteiger soll heiß auf Freiburg-Keeper Atubolu sein

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·17 juin 2026

Noah Atubolu drängt auf den nächsten Karriereschritt – und nach geplatzten Deals könnte nun ein Premier-League-Neuling zum entscheidenden Türöffner werden.
Freiburg hat schon reagiert – Atubolu drängt auf Abflug
Der 24-jährige Torhüter steht beim SC Freiburg noch bis 2027 unter Vertrag, intern ist sein Abschied aber längst einkalkuliert. Atubolu hat dem Klub früh klargemacht, dass er in diesem Sommer unbedingt wechseln möchte. Die Freiburger reagierten und holten mit Mio Backhaus für eine hohe Ablöse bereits einen neuen Stammkeeper.
Weil Atubolu eine Verlängerung ablehnte, ist dieses Transferfenster für den Sport-Club die letzte realistische Chance, noch eine nennenswerte Ablöse mit dem Eigengewächs zu erzielen. Ein Verbleib ohne neuen Vertrag würde wirtschaftlich kaum Sinn ergeben – sportlich ist die Nummer 1 der Zukunft ohnehin neu besetzt.
Lange sah alles nach einem Wechsel innerhalb der Premier League aus: Newcastle United war stark interessiert, entschied sich am Ende aber für eine andere Lösung und verpflichtete Ewen Jaouen von Stade Reims. Für Atubolu war das ein klarer Rückschlag, der Deal in den Nordosten Englands zerschlug sich.
Ganz beendet scheinen seine England-Pläne aber nicht. Nun soll Aufsteiger Hull City beim Freiburger Torwart angeklopft haben und sich nach den Rahmenbedingungen eines Transfers erkundigen. Für einen Klub, der frisch in der Premier League angekommen ist, wäre ein entwicklungsfähiger, bereits international erprobter Torwart ein logischer Baustein im Kaderaufbau.
Für Freiburg wäre ein Wechsel auf die Insel die konsequente Fortsetzung der bisherigen Linie: Nachwuchs ausbilden, im Profiteam etablieren und im richtigen Moment mit Gewinn verkaufen. Mit Backhaus steht der Nachfolger schon bereit, der Weg für Atubolus Abgang ist damit faktisch frei.
Für den Torhüter selbst bietet Hull ein spannendes Paket: Premier-League-Bühne, eine realistische Chance auf die Nummer eins und die Aussicht, sich im härtesten Liga-Alltag der Welt zu beweisen. Ein Transfer würde damit gleich drei Seiten bedienen – den Wechselwunsch des Spielers, die Kassenlage des SC Freiburg und die Kaderplanung des Aufsteigers.







































