Barçawelt
·27 février 2026
Newcastle statt Paris – doch Flick feiert das Champions-League-Los nicht

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·27 février 2026

Hansi Flick bejubelt es nicht, Paris Saint-Germain im Achtelfinale der Champions League aus dem Weg zu gehen, weil er Gegner Newcastle United keineswegs unterschätzt. Die 100-Spiele-Marke als Trainer des FC Barcelona zu knacken, begeistert ihn.
Jetzt herrscht Klarheit: Der FC Barcelona steht Newcastle United im Achtelfinale der Champions League gegenüber. Das – vor allem über zwei Spiele gesehen – vermeintlich wesentlich einfachere Los, denn andererseits hätte man am Freitag in Nyon keinen geringeren als den Titelverteidiger zugelost bekommen: Paris Saint-Germain.
Dass es in zweifacher Ausführung nicht zu diesem Spitzenduell kommt, sorgt bei Hansi Flick jedoch für keine Erleichterung – zumindest nach außen hin. Ob er glücklich darüber sei, PSG zu umgehen, wurde der seit Dienstag 61 Jahre alte Trainer der Katalanen gefragt. „Nein. Jedes Spiel ist wichtig und nicht einfach. Es ist Champions League. Newcastle hat ebenfalls ein fantastisches Team, das haben wir in den letzten Spielen gesehen und auch, als wir dort gespielt haben. Es ist nicht einfach. Für mich geht es darum, Respekt vor dem Gegner zu haben – auch vor diesem. Jeder will das Finale erreichen, wir wollen es auch“, so Flick in der Pressekonferenz vor dem 26. LaLiga-Spieltag Zuhause gegen den FC Villarreal (Samstag, 16:15 Uhr).
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Bei der erhofften Teilnahme am Finale, die die erste seit dem letzten Titelgewinn im Juni 2015 wäre, bekäme es die Blaugrana wohl sicher mit einem Spitzenteam zu tun. Zu den möglichen Endspielgegnern gehören nämlich Real Madrid, Manchester City, der FC Bayern München, der FC Liverpool und PSG.
Flick sieht davon ab, sich bereits mit dem Finale zu beschäftigen, immerhin ist die Seite des Turnierbaums, auf dem er sich mit seiner Mannschaft befindet, für ihn schon schwierig genug. „Kennst du auch unseren Weg, gegen wen wir spielen können? Jedes Team, das diese Runde in der Champions League absolviert, hat viel Qualität. In der nächsten können wir auf Tottenham oder wieder Atlético treffen. Wir müssen in der Champions League unseren besten Fußball spielen“, betonte der Coach.
Zeuge eines Top-Fußballs will er auch am Samstag gegen das „Gelbe U-Boot“ werden. „Wenn wir uns an das Spiel in Villarreal erinnern, dann war das dort ein glücklicher Sieg“, meinte Flick, der mit Barça vor Weihnachten in Villarreal 2:0 gewonnen hatte.
Damals dabei, diesmal aber nicht: Frenkie de Jong, der aufgrund einer Verletzung am unteren Ansatz des rechten hinteren Oberschenkelmuskels fünf bis sechs Wochen ausfällt. „Wir haben verschiedene Optionen. Es ist nicht schön, einen Spieler mit der Qualität, die Frenkie uns gibt, nicht zur Verfügung zu haben. Wir müssen es akzeptieren, das ist Fußball. Das passiert in einem nicht ganz so leichten Moment. Dadurch eröffnet sich aber die Chance für andere Spieler. Ich denke positiv“, meinte Flick.
Er selbst steht übrigens vor seinem 100. Pflichtspiel für die Katalanen. „Es ist eine große Ehre, diese Marke zu erreichen, denn es war ein Traum, diesen Klub zu trainieren. Jetzt 100 Spiele zu haben, ist unglaublich. Ich genieße jeden Tag“, gab der gebürtige Heidelberger zu verstehen. Also können es gerne 100 weitere werden? Flick: „Warum nicht? Ich liebe es jeden Tag, mit diesem Team und meinem Stab zu arbeiten. Das Wetter ist fantastisch. Es ist eine große Ehre, Barça zu trainieren.“
Der FC Barcelona empfängt den FC Villarreal. Die besten Quoten für dieses Spiel erhaltet ihr nachweislich bei Winamax Sportwetten. Dort habt ihr keine Wettsteuer und keinen Mindestumsatz beim Neukunden-Bonus. Einfach ehrliches Spielen ohne versteckte Bedingungen. Der FC Barcelona hat eine 1,30-Quote und Levante eine 7,00-Quote. Probiert auch gerne den Combo-Booster aus und boostet eure Gewinne bis zu 1000 Prozent.
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