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·25 juin 2026

Nico Paz in Madrid ohne Zukunft: Real-Trainer Mourinho bevorzugt Arda Güler

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Spanischen Medienberichten zufolge plant Real Madrids neuer alter Coach José Mourinho nicht mit Eigengewächs Nico Paz, der derzeit bei Como spielt, aber durch eine Rückkaufklausel günstig zurückgeholt werden könnte. Einer der Hauptgründe soll dabei sein, dass der Portugiese lieber mit Arda Güler und Jude Bellingham plant, als mit dem jungen Argentinier. 

Real Madrids Mittelfeld für die kommende Saison kristallisiert sich immer weiter heraus. Nachdem bekannt wurde, dass Manchester-City-Legende ablösefrei zu den "Königlichen" wechseln wird, um dort im offensiven Mittelfeld für Kreativität zu sorgen, stellte sich vielen Beobachtern die Frage, ob der neue Cheftrainer José Mourinho noch mit Arda Güler plant und wie zudem die Zukunft von Real-Eigengewächs Nico Paz aussehen wird, der derzeit in Como sein Geld verdient. Offenbar hat der alte Trainerfuchs aber bereits eine klare Vorstellung, wobei er mit einer dieser beiden Personalien ganz klar plant, während die andere unter ihm in Madrid wohl keine Zukunft haben wird.


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Nico Paz in Madrid wohl ohne Zukunft 

Wie die argentinische Zeitung "El Nacional" berichtet, wird Nico Paz in diesem Sommer wohl nicht zu Real Madrid zurückkehren. Schuld daran sei, dass der neue Trainer dort stattdessen mit Arda Güler und Jude Bellingham plane, weshalb für den 21-Jährigen im Kader der "Blancos" als Stammspieler kein Platz wäre. Paz war im Sommer 2024 für damals sechs Millionen Euro zu Como nach Italien gewechselt, wo er sich seither prächtig entwickelt hat. Derzeit wird der Marktwert des argentinischen Nationalspielers auf 80 Millionen Euro taxiert. Da Real Madrid über eine Rückkaufklausel zwischen neun und elf Millionen Euro verfügen soll, gingen bislang die meisten Beobachter davon aus, dass der Spielmacher nach der WM zu Real zurückkehren werde – viele Fans des spanischen Rekordmeisters sollen dies auch aktiv fordern. Doch José Mourinho hat offenbar andere Pläne.

Vier Spieler für zwei Positionen sind mindestens einer zu viel 

Laut dem Bericht habe Mourinho die Personalie Nico Paz evaluiert und sei zum Schluss gekommen, dass dieser bei ihm kein Stammspieler werden würde, weshalb der Linksfuß am besten bei einem anderen Verein, wenn er denn nicht in Como bleiben will, seine sportliche Zukunft verfolgen solle. Eine Rückholaktion wäre zwar theoretisch möglich, aber nur, um ihn anschließend direkt mit viel Gewinn weiterzuverkaufen. Die sportliche Begründung Mourinhos sei darin begründet, dass Paz ähnlich wie Silva, Güler und Bellingham am liebsten auf den Halbraumpositionen agiert, vom Gesamtpaket aktuell aber hinter den drei genannten Spielern einzuordnen sei. Das bedeutet, dass Paz in Madrid dann vor allem auf der Bank sitzen würde, da sich bislang bereits drei Spieler um maximal zwei Positionen streiten. Zwischen diesen dreien könne man zwar problemlos rotieren, zumal jeder von ihnen sein ganz eigenes Profil mitbringt – Bernardo Silva die Dribbelstärke, Arda Güler die Pass- und Schussqualität und Jude Bellingham die Physis und Dynamik – zwischen vieren allerdings würde dies schwierig werden. Um die Karriere von Nico Paz nicht auszubremsen, sei es für José Mourinho am sinnvollsten, wenn der Argentinier sich anderswo weiterentwickelt, bevor er vielleicht in ein paar Jahren noch einmal zu Real Madrid zurückkehrt.

Arda Güler als Achter oder rechter Flügel eingeplant 

Im Umkehrschluss bedeutet diese Einschätzung, dass José Mourinho weiterhin mit Türkei-Star Arda Güler plant und dieser bei ihm womöglich auch zur ersten Elf gehören könnte. Der Portugiese lässt in der Regel am liebsten im 4-2-3-1-System spielen, da er aber angeblich gemeinsam mit Kylian Mbappé und Vinícius Júnior plane, wird derzeit spekuliert, ob man unter Mourinho nicht wieder das klassische 4-3-3 zurückbringen werde, wobei Jude Bellingham den linken Halbraum besetzen soll, während Arda Güler situativ entweder auf dem rechten Flügel, oder im rechten Halbraum eingeplant sei, wo er mit Bernardo Silva rotieren könnte, der am liebsten ebenfalls auf diesen beiden Positionen zuhause ist. Auf der Sechs wiederum soll gegebenenfalls Enzo Fernández spielen, sollte dieser Transfer tatsächlich durchgehen.

Foto: Marco Luzzani / Getty Images 

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