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·4 août 2026

„Nur bei verrücktem Angebot“ – Celtic und Rangers im Kampf um Angreifer

Image de l'article :„Nur bei verrücktem Angebot“ – Celtic und Rangers im Kampf um Angreifer

Simone Arveda/Getty Images

Die schottischen Giganten Celtic und Rangers stehen bei ihrem Werben um Frosinone-Flügelspieler Fares Ghedjemis vor einer schwierigen Aufgabe, da der italienische Klub hart bleibt, sofern nicht ein „verrücktes Angebot“ eingeht.


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Celtic peilt in dieser Saison den sechsten schottischen Premiership-Titel in Folge an, wobei auch der europäische Fußball auf der Agenda steht, da die Qualifikationsrunden bevorstehen.

Die Hoops haben ihre Offensive mit Neuzugängen wie Camilo Duran und Kasper Hogh verstärkt, wobei Letzterer Berichten zufolge für mehr als 11 Mio. Pfund gekommen ist.

Unterdessen haben auch Stadtrivale Rangers unter dem neuen Trainer Derek McInnes deutlich aufgerüstet: Acht Neuzugänge sind bereits da, weitere Verpflichtungen werden erwartet.

Zu den Namen auf den Wunschlisten beider Klubs gehört Ghedjemis, der in der vergangenen Saison mit 15 Toren in 37 Einsätzen in der Serie B für Frosinone eine herausragende Spielzeit hinlegte und damit zum Aufstieg in Italiens höchste Spielklasse beitrug.

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Celtic gehörte zu den ersten Interessenten, wobei ein Angebot im Januar abgelehnt wurde, doch die Wertschätzung ist in diesem Sommer ungebrochen geblieben, und der Klub kehrte mit einem weiteren Angebot zurück, das erneut zurückgewiesen wurde.

Die Rangers stiegen erst Ende vergangenen Monats in das Rennen ein und machten den Flügelspieler zu einem ihrer Hauptziele, um ihrer Offensive noch mehr Durchschlagskraft zu verleihen, doch auch ihr eigenes Angebot, das sich Berichten zufolge auf etwa 8 Mio. Pfund belief, wurde abgelehnt.

Es wird angenommen, dass Frosinone Ghedjemis auf rund 15 Mio. Euro taxiert und nur bereit ist, Angebote in dieser Höhe in Betracht zu ziehen, zumal Interesse aus ganz Europa besteht, einschließlich aus der Premier League.

Laut dem italienischen Journalisten Luca Bendoni ist es unwahrscheinlich, dass I Canarini einen Abgang genehmigen, „es sei denn, es geht ein verrücktes Angebot ein“, da sie in ihrer Haltung zum algerischen Flügelspieler fest bleiben.

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Borussia Dortmund soll den 23-Jährigen im Juni vor der Weltmeisterschaft beobachtet haben, was die wachsende Aufmerksamkeit für den Flügelspieler unterstreicht.

Ghedjemis, dessen Vertrag noch zwei Jahre läuft, hat auch „die Tür geöffnet“ für einen möglichen Wechsel zu Juventus, da das Interesse an ihm weiter zunimmt.

Es bleibt abzuwarten, ob einer der beiden schottischen Schwergewichte mit einem verbesserten Angebot für Ghedjemis zurückkehrt, doch Frosinones hohe Preisvorstellung könnte sich als großes Hindernis erweisen, während beide Klubs in diesem Sommer ihren nächsten Schritt abwägen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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