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·25 mars 2026

Ohne Remberg gegen Augsburg: So ersetzt der HSV den Dauerbrenner!

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Bis HSV-Abräumer Nicolai Remberg wieder ein Fußballspiel unter Wettkampfbedingungen absolvieren darf, wird es noch eine ganze Weile dauern.

Das hat zweierlei Gründe: Zum einen wurde der 25-Jährige, in den vergangenen Wochen immer mal wieder mit der deutschen Nationalmannschaft in Verbindung gebracht, von Bundestrainer Julian Nagelsmann nicht nominiert. Die Test-Länderspiele gegen die Schweiz (27.03) und Ghana (30.03) verpasst Remberg also, weilt während der zweiwöchigen Länderspielpause stattdessen in Hamburg.


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Hinzu kommt, dass Remberg auch im nächsten Bundesliga-Spiel gegen den FC Augsburg (04.04) aussetzen muss. Beim 2:3 gegen Borussia Dortmund geriet „Rambo“ vor dem Gang in die Kabine mit BVB-Star Karim Adeyemi aneinander. Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck zeigte beiden Streithähnen darauf hin die gelbe Karte.

Aus Sicht von Remberg war diese Entscheidung ganz besonders bitter. Denn: Für den Sommer-Neuzugang ist es die bereits zehnte Verwarnung dieser Saison. Das richtungsweisende Keller-Heimspiel gegen den FCA wird er also von der Tribüne aus verfolgen müssen.

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Foto: IMAGO

HSV: Drei Optionen für die Remberg-Rolle

Aus Sicht des HSV kommt diese Nachricht zur absoluten Unzeit. Schließlich ist Remberg im Mittelfeld-Zentrum unumstritten gesetzt, absolvierte bislang 26 von 27 möglichen Partien. Als er gegen die TSG Hoffenheim (1:4) aufgrund seiner ersten Gelbsperre fehlte, gerieten die Rothosen klar und deutlich mit 1:4 unter die Räder.

Die große Frage lautet daher: Wer wird Remberg gegen den Tabellennachbarn aus der Fuggerstadt ersetzen? Die vermeintlich naheliegendste Lösung wäre, Fabio Vieira aus seiner offensiveren Rolle zurückzuziehen Rolle und neben Sambi Lokonga zu beordern. In diesem Fall könnte der HSV seine beiden kreativsten Mittelfeldspieler miteinander kombinieren lassen.

Doch Merlin Polzin ist kein Befürworter einer solch offensiven Variante. Das Hamburger Abendblatt nennt Daniel Elfadli daher als den aussichtsreichsten Kandidaten auf die vakante Remberg-Position. Der 28-Jährige ist gelernter Sechser und wurde erst im Laufe der vergangenen Aufstiegssaison zum Innenverteidiger umfunktioniert.

Eine weitere Alternative könnte Nicolas Capaldo sein. Noch zu Beginn der Spielzeit hatte der HSV den Argentinier als Mittelfeldspieler eingeplant, ehe er – ähnlich wie zuvor Elfadli – in die Abwehrreihe rückte. Das Problem: Capaldo laboriert noch immer an den Folgen seiner gegen RB Leipzig (1:2) erlittenen Verletzung der Bauchmuskulatur. Ob er rechtzeitig zum Augsburg-Kracher wieder fit wird, ist noch völlig offen. Falls ja, dürfte er gegenüber Elfadli sogar die Nase vorne haben.

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