FCBinside
·7 juillet 2026
Rafael Leao sucht neuen Klub: Wartet er auf ein Bayern-Angebot?

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·7 juillet 2026

Rafael Leao möchte die AC Milan in diesem Sommer verlassen. Der frühere Wunschspieler des FC Bayern prüft bereits seine Optionen – hofft aber offenbar weiterhin auf einen Wechsel zu einem europäischen Topklub.
Rafael Leao zählt weiterhin zu den spannendsten Personalien auf dem internationalen Transfermarkt. Der portugiesische Nationalspieler strebt nach mehreren erfolgreichen Jahren beim AC Milan einen Vereinswechsel an und könnte die Rossoneri in diesem Sommer verlassen.
Wie Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet, haben mehrere Klubs aus Saudi-Arabien bereits ihr Interesse beim Flügelspieler hinterlegt. Leao soll einen Wechsel in die Saudi Pro League inzwischen nicht mehr grundsätzlich ausschließen. Seine Priorität liegt allerdings weiterhin in Europa.
Neben den Interessenten aus Saudi-Arabien beschäftigt sich offenbar auch Tottenham Hotspur mit dem Offensivspieler. Laut Teamtalk haben die Spurs bereits lose Gespräche mit Leao geführt. Die Ablöse soll sich demnach zwischen 60 und 70 Millionen Euro bewegen.
Auch aus Sicht des FC Bayern bleibt die Entwicklung interessant. Die Münchner beschäftigten sich bereits im vergangenen Sommer intensiv mit Leao und schätzten vor allem dessen Tempo, Dribbelstärke und Flexibilität in der Offensive.
Sollten die Bayern nun doch noch einmal auf den Transfermarkt aktiv werden und sich bei Leao melden, dürfte der Portugiese einem Wechsel nach München offen gegenüberstehen. Bislang gibt es allerdings keine konkreten Hinweise darauf, dass der Rekordmeister derzeit an einer Verpflichtung arbeitet.

Foto: Getty Images
Hinzu kommt, dass die Bayern mit den Verpflichtungen von Ismael Saibari und Nathaniel Brown bereits erhebliche Summen investiert haben. Ohne weitere Verkaufserlöse erscheint ein zusätzlicher Millionen-Transfer für die Offensive derzeit eher unwahrscheinlich.
Dennoch bleibt Leao eine Personalie, die die Münchner im Blick behalten könnten. Der 27-Jährige wartet laut Romano zunächst auf Angebote europäischer Spitzenklubs – erst wenn diese ausbleiben, könnte ein Wechsel nach Saudi-Arabien ernsthaft zum Thema werden.
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