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·25 mai 2026

Real-Madrid-Star schießt nach WM-Ausbootung gegen Spaniens Coach

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Zum ersten Mal in der Geschichte wird Spanien zur Weltmeisterschaft fahren, ohne einen einzigen Spieler von Real Madrid im Kader zu haben. Luis de la Fuente gab am Montag seinen Spanien-Kader bekannt, doch keine der infrage kommenden Optionen von Real Madrid schaffte es hinein.

La Rojas 26 Spieler bestehen dagegen fast zu einem Drittel aus Barcelona-Profis, allerdings gab es für de la Fuente im Santiago Bernabeu nur wenige Kandidaten zur Auswahl. Dani Ceballos, Raul Asencio und Dani Carvajal kommen zusammen in den vergangenen 18 Monaten auf nur ein Länderspiel, während Thiago Pitarch und Fran Garcia nicht berücksichtigt wurden. Am nächsten dran war Gonzalo Garcia, der zum neunköpfigen „Unterstützungskader“ gehört, der das Trainingslager mit La Roja beginnen wird, bevor die Mannschaft zum letzten Freundschaftsspiel gegen Peru nach Mexiko reist. Die auffälligste Nicht-Nominierung war jedoch zweifellos Dean Huijsen.


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Huijsen reagiert auf das Aus im Spanien-Kader

Als klar wurde, dass Carvajal nicht in den Spanien-Kader zurückkehren würde, schien Huijsen der einzige Spieler mit einer echten Chance auf eine Nominierung zu sein, nachdem er in den vergangenen 18 Monaten sieben Länderspiele absolviert hatte. Doch die starke Form von Marc Pubill und Eric Garcia brachte ihnen den Vorzug vor Huijsen ein, gemeinsam mit den Stammkräften Aymeric Laporte und Pau Cubarsi.

Etwas, das beim Real-Madrid-Star offenbar nicht gut angekommen ist. Der 21-Jährige veröffentlichte in seiner Instagram-Story ein Bild vom Sofascore-Team der Saison, in dem auch Cubarsi und Garcia auftauchen.

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Bild via Dean Huijsen / IG. Huijsen postet das Team der Saison.

De la Fuentes Auswahlprozess

Seit der EM 2024 ist de la Fuente den Spielern, die in Deutschland den Titel geholt haben, im Allgemeinen treu geblieben. Allerdings ist die Innenverteidigung eine der Positionen, auf denen es die meisten Veränderungen gab: Sowohl Robin Le Normand, der im EM-Finale 2024 in der Startelf stand, als auch Dani Vivian wurden nicht berücksichtigt. Nacho Fernandez wurde seitdem nicht mehr für Spanien nominiert.

Garcia und Pubill gehörten zwar zu den besten Spielern ihrer jeweiligen Teams, während Cubarsi seit der EM für de la Fuente gesetzt ist. Laportes Erfahrung dürfte ebenfalls ein wichtiger Faktor sein, während Huijsen in der zweiten Jahreshälfte Schwierigkeiten hatte, seinen Stammplatz zu behalten. De la Fuente erklärte seinerseits, dass der Großteil des Kaders bereits seit einigen Monaten festgestanden habe.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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