Football Espana
·24 avril 2026
Real Madrid und Barcelona erfahren: Abwehrspieler kostet 50 Mio. Euro

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Real Sociedad erlebt eine sensationelle zweite Saisonhälfte, gewann am vergangenen Wochenende zum vierten Mal die Copa del Rey und hat eine Mannschaft neu belebt, die bereits auf dem absteigenden Ast schien. Im Zentrum dieses Erfolgs steht Jon Martin, ein vielversprechender junger Innenverteidiger.
Der 20-jährige Abwehrspieler war einst Partner von Pau Cubarsi in den spanischen Jugendnationalmannschaften, gilt schon seit einiger Zeit als hochveranlagt und gehört seit den vergangenen zwei Spielzeiten zum Profikader von Real Sociedad. In diesem Jahr hat Martin jedoch endgültig den Durchbruch geschafft und überzeugt unter Pellegrino Matarazzo auf ganzer Linie. Schnell im Zweikampf, bereit, seinen Körper hinzuwerfen, und stark in der Luft, war Martin in der zweiten Saisonhälfte einer der besseren Spieler.
Im vergangenen Monat wurde erstmals berichtet, dass Real Madrid seine Entwicklung genau beobachtet und Scouts geschickt hatte, um ihn zu sehen. Gleichzeitig wurde in dieser Woche bekannt, dass Barcelonas Sportdirektor Deco sich mit seinem Berater Inaki Ibanez getroffen hatte, um über seine Verfügbarkeit zu sprechen. Die Blaugrana priorisieren in diesem Sommer einen Transfer von Alessandro Bastoni, doch Martin wäre eine etwas günstigere Alternative.
Allerdings nicht viel günstiger. Wie von Sport berichtet, hat La Real keineswegs die Absicht, ihn ohne Weiteres ziehen zu lassen. Martin unterschrieb im Oktober kürzlich eine Vertragsverlängerung bis 2031, durch die seine Ausstiegsklausel auf 50 Mio. Euro angehoben wurde. Sollte Martin gehen, muss jeder Interessent die gesamte Summe dieser Klausel auf den Tisch legen.
Das stellt für die meisten Klubs zwar weiterhin ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis dar, erschwert aber die Angelegenheit für die beiden La-Liga-Giganten. Hohe Ablösesummen werden in der Regel in Raten gezahlt, eine Ausstiegsklausel muss jedoch in voller Höhe auf einmal beglichen werden, was sich im Hinblick auf die Gehaltsobergrenzen auf die Umsetzbarkeit eines Transfers auswirken kann.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.









































