Rochade im Zentrum des 1. FC Köln: Ein Duo auf der Bank | OneFootball

Rochade im Zentrum des 1. FC Köln: Ein Duo auf der Bank | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: come-on-fc.com

come-on-fc.com

·29 janvier 2026

Rochade im Zentrum des 1. FC Köln: Ein Duo auf der Bank

Image de l'article :Rochade im Zentrum des 1. FC Köln: Ein Duo auf der Bank
Image de l'article :Rochade im Zentrum des 1. FC Köln: Ein Duo auf der Bank

Vidéos OneFootball


Rochade im Zentrum des 1. FC Köln: Ein Duo auf der Bank

Image de l'article :Rochade im Zentrum des 1. FC Köln: Ein Duo auf der Bank

Simon Bartsch

29 Januar, 2026

Auch durch die Leistungssteigerung von Tom Krauß hat es Bewegung in der Zentrale der Geißböcke gegeben. Zu den Leidtragenden gehört aktuell auch ein Duo des 1. FC Köln: Isak Johannesson und Denis Huseinbasic befinden sich aktuell zumindest im Hintertreffen.

Zu Saisonbeginn gehörte Isak Johannesson noch zu den Stammspielern, Denis Huseinbasic lief regelmäßig auf. Aktuell sind die beiden Mittelfeldspieler ein wenig außen vor. Auch, weil Jakub Kaminski immer mal wieder zentral ran darf.

Image de l'article :Rochade im Zentrum des 1. FC Köln: Ein Duo auf der Bank

Denis Huseinbasic und Isak Johannesson saßen zuletzt viel auf der Bank

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Image de l'article :Rochade im Zentrum des 1. FC Köln: Ein Duo auf der Bank

Teil’ diesen Beitrag mit deinen Freunden:

Image de l'article :Rochade im Zentrum des 1. FC Köln: Ein Duo auf der Bank
Image de l'article :Rochade im Zentrum des 1. FC Köln: Ein Duo auf der Bank
Image de l'article :Rochade im Zentrum des 1. FC Köln: Ein Duo auf der Bank

Dass Lukas Kwasniok ein Freund der großen Rotation ist, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Der Kölner Coach hat in 19 Ligaspielen 18 unterschiedliche Startaufstellungen gefunden. Dabei schreckt der Trainer auch nicht davor zurück, ab und an Spieler auf Positionen einzusetzen, die auf den ersten Blick eben positionsfremd erscheinen. So wie bei Jakub Kaminski. Der Pole ist für den 44-Jährigen der „beste Spieler“ des Kaders und zwischen den Zeilen machte Kwasniok keinen Hehl daraus, dass er für diesen „besten Spieler“ mitunter auch schon mal eine Position suchen müsse. Gerade wenn die linke Außenbahn anders besetzt ist. Und so lief der 23-Jährige gegen den SC Freiburg zum wiederholten Male im zentralen Mittelfeld als kreativer, offensiverer Sechser auf.

„Der eine mehr als der andere“

Kaminski selbst betonte schon mehrfach, dass es ihm primär darum ginge, zu spielen. Und das eben da, wo der Trainer ihn aufstelle. Jene Positionswechsel werden unter den Fans von der Frage begleitet, ob sich der Coach damit nicht selbst der Stärke des Offensivspielers beraubt. Immerhin hat Kaminski seit November keinen weiteren Scorer gesammelt, bis dahin waren es sechs. Doch der polnische Nationalspieler dürfte auch gegen Wolfsburg durchaus eine Option im Zentrum sein. Einen Teil des Plans verriet der Coach am Mittwoch. Eric Martel würde etwa wieder ein Kandidat für die Startelf sein, wenn sich Kwasniok für die defensive Doppelsechs entschiede, es könne aber auch eine offensive Variante für einen der beiden zentralen Spieler geben – dann wohl wieder mit Kaminski.

Dabei sind Denis Huseinbasic und Isak Johannesson offensichtlich ins Hintertreffen geraten. Huseinbasic schaute zuletzt drei Mal 90 Minuten nur zu (ein Mal krank). Johannesson, immerhin über Monate unumstrittener Stammspieler, kam im Jahr 2026 zu drei Kurzeinsätzen, spielte gegen Heidenheim gar nicht. Auf die Frage, wie nah die beiden Akteure denn vor einer Rückkehr in die Formation stünden, antwortete der Trainer „der eine mehr als der andere“. Welcher der beiden Akteure im Vorteil ist, ließ Kwasniok offen, deutete aber an, wo aktuell ein Problem liegen könnte. „Es ist ein dauerhafter Wettbewerb, in dem sich die Jungs befinden“, sagte der Coach. „Ich bin jemand, der Trainingsleistung gerne bewertet und die beeinflusst dann eben auch meine Entscheidungsfindung.“ Wichtig sei ihm „Körperhaltung, Körpersprache im Spiel, aber eben auch Reaktion auf die Nicht-Berücksichtigungen.“

Kwasniok betonte auch, dass die Spieler bei ihm eben nur die Chance hätten, sich über Leistung und Engagement zurück in eine gute Position zu kämpfen: „Wenig erzählen, viel liefern – das hat schon immer geholfen“. Eine klare Aufforderung an die Reservisten. Allerdings muss eine gute Reaktion auf die Nicht-Berücksichtigung nicht zwangsläufig zu einer Startelf-Position führen. „Weil manchmal die taktische Ausrichtung eben nicht passend ist, aber dann vielleicht die Woche drauf“, sagte der Coach. Dass es bei Kwasniok mitunter auch schnell mit einer Rückeroberung des erhofften Platzes gehen kann, ist ebenfalls hinlänglich bekannt. Allerdings hofft auch Eric Martel auf die Rückkehr in die Anfangsformation. Leicht wird es für das Duo aktuell nicht.


À propos de Publisher