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·26 mars 2026
Rodri flirtet mit Real: „Man kann den besten Vereinen der Welt nicht so einfach absagen“

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Rodri von Manchester City hat in einem Interview für Aufsehen gesorgt. Der 29-Jährige äußerte sich gegenüber dem spanischen Radiosender Onda Cero zu den anhaltenden Gerüchten um einen möglichen Transfer zu Real Madrid.
Im Gespräch mit Onda Cero wurde Rodri direkt auf das Interesse der Königlichen angesprochen. Seine Antwort fiel klar aus: „Man kann den besten Vereinen der Welt nicht so einfach absagen“. Der defensive Mittelfeldspieler wechselte 2019 für rund 70 Millionen Euro von Atlético Madrid zu Manchester City und entwickelte sich dort unter Trainer Pep Guardiola zu einem der besten Spieler auf der Welt. Ein möglicher Wechsel hätte aufgrund seiner Vorgeschichte mit Reals Stadtrivalen Atlético zusätzliche Brisanz. Nach einem Kreuzbandriss, der ihn über 50 Pflichtspiele kostete, tastet er sich langsam wieder an seine vergangene Topform heran.
Trotz seiner tiefen Verbundenheit mit den Citizens schließt der Europameister einen Tapetenwechsel nicht aus. Er betonte, dass Gespräche über seine Zukunft unausweichlich seien, da sein Vertrag nur noch bis 2027 läuft. „Ich habe noch ein Jahr Vertrag, es wird der Zeitpunkt kommen, ab dem wir uns zusammensetzen und reden müssen“, sagte Rodri. Noch haben sich die Königlichen nicht bei ihm persönlich gemeldet. „Sie würden nicht mit mir, sondern mit meinem Berater sprechen“, so der Weltfußballer.
Bei Real Madrid reift indessen die Erkenntnis, dass die Abgänge von Toni Kroos und Luka Modrić nicht alleine mit den bereits verfügbaren Federico Valverde, Aurelien Tschouameni, Dani Ceballos, Eduardo Camavinga und Thiago Pitarch aufgefangen werden können. Stattdessen wächst bei den Verantwortlichen der Wunsch nach einem Führungsspieler für die Zentrale.
Alternativen wie Vitinha von Paris Saint-Germain oder Enzo Fernández vom FC Chelsea galten zwar ebenfalls als Wunschspieler, dürften aber wegen ihrer langfristigen Verträge nur schwer und deutlich teurer zu bekommen sein. Medienberichten zufolge wären Ablösesummen von mindestens 100 Millionen Euro notwendig.









































