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·30 avril 2026

SC Freiburg heute vor dem Europa League Halbfinale: Vorfreude und Anspannung – Live auf RTL

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Der SC Freiburg steht heute am Donnerstagabend vor dem größten internationalen Auftritt seiner Vereinsgeschichte. Um 21 Uhr MESZ (live bei RTL) gastiert die Mannschaft von Julian Schuster im Halbfinal-Hinspiel der Europa League beim SC Braga, begleitet von 2.000 mitreisenden Fans und einer klar spürbaren Mischung aus Euphorie und Anspannung.

Noah Atubolu, Torhüter des SC Freiburg, beim Bundesliga-Duell zwischen Borussia Dortmund und dem SC Freiburg im Signal Iduna Park in Dortmund am 26. April 2026. (Lars Baron / Getty Images)


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Historischer Abend in Braga

Im Sommer war nicht abzusehen, wie weit die Reise der Breisgauer in dieser Europa-League-Saison führen würde. Dass der Sport-Club nun Ende April immer noch international vertreten ist, sorgt an der Achim-Stocker-Straße für große Freude. Nach der Ligaphase hat Freiburg auch das Achtel- und Viertelfinale unbeschadet überstanden und inzwischen zwölf Partien in diesem Wettbewerb absolviert. Zwei weitere kommen auf jeden Fall noch hinzu. Julian Schuster brachte die Stimmung vor dem ersten Halbfinale auf den Punkt: „Wir wissen es sehr zu schätzen, dieses Spiel bestreiten zu dürfen. Ein Halbfinale im Europapokal zu spielen, ist etwas sehr Besonderes. Man merkt den Jungs die Vorfreude und Anspannung an.“

Die erste von zwei Begegnungen führt den Freiburger Tross erneut in den Westen der iberischen Halbinsel. Vom spanischen Vigo, wo der Sport-Club vor zwei Wochen den Sprung unter die besten vier Mannschaften perfekt machte, trennen Braga 109 Kilometer und eine Landesgrenze.

Besondere Kulisse, starke Gastgeber

Der portugiesische Gegner liegt derzeit auf Rang vier der Primeira Liga und kassierte wie Freiburg am vergangenen Wochenende eine Niederlage. Gespielt wird im Estádio Municipial de Braga, einem der markantesten Stadien Europas. Die Arena besitzt nur zwei Tribünen, bietet dennoch Platz für 30.286 Zuschauer und schmiegt sich eindrucksvoll an eine Felswand. Schuster verweist auf den besonderen Reiz des Wettbewerbs: „Auch das macht den Charme des Wettbewerbs aus: Die Stadien mit unterschiedlichem Charakter, unterschiedlichen Eigenheiten.“

Für Niklas Beste hat die Partie eine zusätzliche persönliche Note. Der einzige Freiburger im Kader mit Portugal-Erfahrung lief zwar nie für Braga auf, kennt den Klub aber aus seiner Zeit bei Benfica Lissabon genau. Über den Gegner sagte der Flügelspieler: „Sie sind technisch sehr versiert, suchen mit dem Ball Lösungen und haben eine gute Mentalität wie man im Rückspiel gegen Betis Sevilla gesehen hat.“

Schuster kann wieder rotieren

Vier Tage nach dem 0:4 in Dortmund ist die Bundesliga-Pleite abgehakt, der komplette Fokus gilt nun dem Europapokal. Schuster erwartet in Braga ein Duell auf hohem Niveau, will aber zugleich an die starken Auftritte der vergangenen Wochen anknüpfen. Dafür stehen ihm wieder Matthias Ginter, Yuito Suzuki, Johan Manzambi und Jordy Makengo zur Verfügung, die zuletzt geschont worden waren.

Auch im Norden Portugals können sich die Freiburger auf laute Unterstützung verlassen. Die 2.000 Fans im Gästeblock hoffen darauf, dass der Sport-Club sich im ersten Duell mit Braga eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel erarbeitet.

Liveticker heute

10:24 Uhr

Vorfreude und Anspannung

Niklas Beste ist der einzige Spieler im Kader der Freiburger, der bislang Portugal-Erfahrung vorweisen kann. In Braga hat der Flügelspieler in seiner Zeit bei Benfica Lissabon zwar nicht gespielt, den Klub kennt der 27-Jährige dennoch gut: „Sie sind technisch sehr versiert, suchen mit dem Ball Lösungen und haben eine gute Mentalität – wie man im Rückspiel gegen Betis Sevilla gesehen hat.“

12:55 Uhr

RTL mit TV-Übertragung ab 20:15 Uhr

Für den SC Freiburg wird der Abend besonders groß, denn das Team von Julian Schuster spielt erstmals überhaupt in einem internationalen Halbfinale und ist live bei RTL sowie auf RTL+ zu sehen. Durch die Sendung führt Laura Papendick, Lothar Matthäus ist als Experte dabei, kommentiert wird die Partie von Marco Hagemann und Felix Kroos als Co-Kommentator.

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