„So bin ich nicht“: HSV-Verteidiger noch immer ohne gelbe Karte! | OneFootball

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·3 avril 2026

„So bin ich nicht“: HSV-Verteidiger noch immer ohne gelbe Karte!

Image de l'article :„So bin ich nicht“: HSV-Verteidiger noch immer ohne gelbe Karte!

Vor dem Beginn der ganz heißen Phase dieser Saison setzt der HSV auf Ruhe, Kontrolle und einen bemerkenswert fairen Abwehrspieler.

Der im vergangenen Sommer von Stade Rennes verpflichtete Innenverteidiger spielt eine äußerst gelungene Debütsaison und liefert eine beachtliche Statistik gleich mit.


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In bislang 14 Pflichtspielen für die Hamburger hat der 25-Jährige nämlich noch keine einzige gelbe Karte gesehen! Für einen Defensivakteur alles andere als selbstverständlich. Omari selbst hat dafür eine einfache Erklärung. „Ich kann noch nicht so viel Deutsch und somit nicht wirklich mit den Schiedsrichtern diskutieren“, erklärte er im Mopo-Interview humorvoll.

Doch dahinter steckt selbstredend mehr als nur eine Sprachbarriere. „Ich bin ein ruhiger Spielertyp und will keinem Gegner absichtlich wehtun“, sagt Omari über sich selbst. „So bin ich nicht – ich will vieles ohne Foul lösen.“

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Foto: Getty Images

Omari nennt HSV-Devise: „Keine Zeit, um sich auszuruhen“

Auch abseits des Platzes strahlt der Verteidiger Gelassenheit aus. Vor dem Saisonendspurt lässt er sich nicht aus der Ruhe bringen: „Wir wollen die nötigen Punkte so schnell wie möglich holen.“ Ob er nervös ist? „Nein, keine Sorge“, betont Omari, macht aber gleichzeitig klar: „Jetzt gibt es keine Zeit, um sich auszuruhen.“

Sein Fokus liegt klar auf dem ganz großen Ziel Klassenerhalt und insbesondere auf dem kommenden Duell gegen den FC Augsburg (Samstag, 15.30 Uhr). „Es wird ein enges Spiel“, erwartet Omari. „Wer gewinnt, ist dem Ziel Klassenerhalt einen Schritt näher.“

Um bestmöglich auf das Sechs-Punkte-Spiel gegen den direkten Tabellennachbarn vorbereitet zu sein, verzichtete der Defensivmann sogar auf eine Reise zur Nationalmannschaft der Komoren. Stattdessen trainierte er zwei Wochen lang in Hamburg – auch um nach seiner langen Verletzung wieder in Top-Form zu kommen und sich für einen Startelf-Einsatz gegen Augsburg zu wappnen. Denn: Omari dürfte anstelle des weiterhin angeschlagenen Nicolas Capaldo beginnen.

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