„„Soweit ich weiß …“ – Romano zur Zukunft von Mo Salah nach WM-Drama“ | OneFootball

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·8 juillet 2026

„„Soweit ich weiß …“ – Romano zur Zukunft von Mo Salah nach WM-Drama“

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Fabrizio Romano hat Details zu „Anrufen“ geteilt, die im Hinblick auf die Zukunft von Mo Salah stattgefunden haben, der am Dienstag in einen WM-Krimi verwickelt war.

Der Flügelspieler ist nun vereinslos, nachdem er Liverpool am Ende der vergangenen Saison verlassen hat und damit einen historischen neunjährigen Aufenthalt beendete, in dem er zum drittbesten Torschützen der Klubgeschichte wurde.


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Der 34-Jährige spielte gestern für Ägypten, als sie auf bittere Weise eine 2:0-Führung in der 78. Minute noch aus der Hand gaben und 2:3 gegen Weltmeister Argentinien verloren, für den Enzo Fernandez in der Nachspielzeit den Siegtreffer erzielte.

Romano gibt neues Mo-Salah-Update

Trotz einiger Berichte im Mai, wonach Salah grünes Licht für einen möglichen Wechsel zu Fenerbahce gegeben habe, deutet ein neues Update von Romano darauf hin, dass der Spieler den europäischen Fußball hinter sich lassen und in andere Regionen wechseln könnte.

Der Reporter sagte auf seinem gleichnamigen YouTube-Kanal„Er hat Möglichkeiten aus Saudi-Arabien, denn in Saudi-Arabien wollte man Mo Salah schon immer. Schon seit zwei oder drei Jahren ist Mo Salah dort ein Top-Ziel.

„Meinem Verständnis nach gab es auch aus der MLS einige Anrufe, um die Situation von Mo Salah zu verstehen, also könnte auch die MLS eine Möglichkeit sein. MLS, Saudi-Arabien, wir werden sehen, wofür sich Salah entscheidet, aber nach der Weltmeisterschaft wird es für ihn und seinen Berater Ramy Abbas Zeit geben, über die Zukunft zu entscheiden.“

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Saudi-Arabien oder MLS für Salah? Oder bleibt er doch in Europa?

Wie Romano andeutete, ist das Interesse der Saudi Pro League an Salah nichts Neues, nachdem Al-Ittihad vor drei Sommern am Deadline Day ein dreistes Angebot über 150 Mio. Pfund abgegeben hatte.

Sie oder jede andere interessierte Partei könnten ihn nun ablösefrei verpflichten, auch wenn der Ägypter wohl ein gigantisches Gehalt verlangen dürfte, nachdem er vor seinem Abschied von Anfield vor ein paar Wochen bei Liverpool 400.000 Pfund pro Woche verdient hatte (Capology).

Das würde den Kreis der Klubs einschränken, die ihn als Nächstes realistisch verpflichten könnten, auch wenn der 34-Jährige insgeheim vielleicht das Gefühl hat, dass er noch immer auf hohem Niveau in Europa spielen kann und noch nicht nach Saudi-Arabien oder in die MLS „halb in Rente“ gehen möchte.

Nach Ägyptens herzzerreißendem Aus bei der Weltmeisterschaft wird Salah sich nun eine wohlverdiente Auszeit nehmen, und sein nächster Schritt wird spannend zu beobachten sein.

Zurück in Liverpool wird man sich derweil erst daran gewöhnen müssen, ihn zu Beginn der neuen Saison nicht mehr mit der Nummer 11 auf dem rechten Flügel zu sehen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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