Football Italia
·4 août 2026
Spalletti drängt Juventus trotz Kolo-Muani-Ankunft zu Sorloth-Deal

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·4 août 2026

Juventus hat Alexander Sørloth noch nicht aufgegeben, wobei Luciano Spalletti den Stürmer von Atlético Madrid auch nach der Ankunft von Randal Kolo Muani weiterhin verpflichten möchte – bei einem Deal, der von der Zukunft von Nico González abhängen könnte.
Laut Tuttosport bewundert Spalletti Sørloth schon lange als die Art von Strafraumstürmer, die sein System verlangt, und hat den norwegischen Nationalspieler persönlich kontaktiert, um ihm seine Pläne darzulegen.
Die Gespräche mit Atlético waren noch unter der vorherigen Führung von Damien Comolli und Marco Ottolini aufgenommen worden, und Sørloth soll von einem Wechsel nach Turin begeistert gewesen sein. Doch die Umwälzungen in der Juventus-Führungsetage, Comollis Abgang sowie die Verpflichtungen von Geschäftsführer Giovanni Carnevali und Sportdirektor Frederic Massara haben alles verlangsamt.
Auch Atléticos Preisvorstellung von rund 40 Mio. Euro war ein weiteres Hindernis.

MADRID, SPANIEN – 27. SEPTEMBER: Nico Gonzalez von Atletico de Madrid reagiert während des LaLiga-EA-Sports-Spiels zwischen Atletico de Madrid und Real Madrid CF im Riyadh Air Metropolitano am 27. September 2025 in Madrid, Spanien. (Foto von Angel Martinez/Getty Images)
In den vergangenen Tagen wurde der Dialog jedoch über Nico González wiederbelebt.
Der Argentinier hat aus seinem Wunsch, wieder mit Diego Simeone zusammenzuarbeiten, kein Geheimnis gemacht, und Atlético bemüht sich weiterhin um ihn, doch Juventus verlangt mindestens 30 Mio. Euro, um Verhandlungen aufzunehmen.
Ein Rabatt könnte möglich sein – unter einer Bedingung: dass Atlético im Gegenzug einem bezahlten Leihgeschäft für Sørloth zustimmt. Für Juventus ist die Logik klar, da die Verpflichtung von Kerim Alajbegović eine ohnehin schon stark besetzte Offensive noch voller macht und González in Richtung Ausgang drängt.
Die Zahlen erklären Spallettis Hartnäckigkeit. In den vergangenen drei Spielzeiten hat Sørloth sogar bessere Werte als Kolo Muani erzielt: 26 Tore für Villarreal, dann 24 und 20, bevor er bei Atlético zur Luxusoption wurde, wo Julián Álvarez die Sturmspitze anführt.
Der Argentinier möchte wieder mit Simeone arbeiten; der Norweger hingegen findet die Aussicht reizvoll, unter Spalletti zu spielen. Juventus und Atlético prüfen nun eine Formel, die für beide Trainer und vor allem für beide Bilanzen passt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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