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·25 mai 2026
Spanien fährt ohne Real-Spieler zur WM – Gavi als "Liebling der Mannschaft" dabei

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·25 mai 2026

Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente (64) hat seinen WM-Kader nominiert – mit acht Barça-Profis und keinem einzigen Spieler von Real Madrid. Ein Novum in der Geschichte des spanischen Fußballs.
Der 25. Mai 2026 dürfte in die Geschichtsbücher eingehen. Estmals bei einer WM-Endrunde steht kein einziger Spieler der Königlichen im Aufgebot der spanischen Nationalmannschaft. Den größten Block stellt stattdessen der FC Barcelona mit acht Profis. In Spanien wird die Nominierung bereits als "historisch" bezeichnet.
Besonders emotional: Lamine Yamal (18, Vertrag bis 2031) teilte in den sozialen Medien ein Video, in dem mehrere Barça-Profis gemeinsam die Nominierung verfolgten. Als Gavi (21) von seiner WM-Teilnahme erfuhr, brach der Mittelfeld-Antreiber in Tränen aus. Seine Teamkollegen ließen sich von der Freude anstecken, Geschrei und Jubel folgten.
Für Gavi ist die Nominierung alles andere als selbstverständlich. Der Mittelfeldspieler wurde seit Ende 2023 unter anderem von einem Kreuzbandriss zurückgeworfen. Seitdem bestritt er nur ein einziges Länderspiel im Juni 2025. Dass er nun bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada dabei sein wird, ist ein persönlicher Triumph.
Nationaltrainer Luis de la Fuente (64) bezeichnete Gavi als "Liebling der ganzen Mannschaft". Für den 21-Jährigen, der bei der Winter-WM 2022 in Katar in allen vier Spielen Spaniens zum Einsatz gekommen war, spreche vor allem dessen "Vielseitigkeit". De la Fuente stellte klar: "Er bringt genau das mit, was ich will."
Auch für Yamal selbst war die WM-Nominierung eine Erleichterung. Der Rechtsaußen hatte sich Ende April einen Muskelfaserriss zugezogen und die restlichen LaLiga-Spiele verpasst.
Der 18-Jährige ist noch nicht vollkommen fit, soll aber zum ersten Gruppenspiel einsatzbereit sein. Yamal kam in der abgelaufenen Saison auf überragende 43 Einsätze und erzielte dabei 24 Tore und lieferte 17 Vorlagen.
Das Ungleichgewicht zwischen den Blaugrana und den Blancos hatte sich bereits bei der Winter-WM 2022 in Katar angedeutet. Damals standen acht Barça-Profis nur zwei Spielern von Real Madrid gegenüber. Dass es nun keinen einzigen Madrilenen mehr ins Aufgebot geschafft hat, dürfte beim Rekord-Champions-League-Sieger für Ernüchterung sorgen.
Der Innenverteidigetr zog jedoch durchaus diskutabel gegen Aymeric Laporte (31) den Kürzeren. De la Fuente entschied sich für die Erfahrung des ehemaligen Manchester-City-Verteidigers, statt Garcia erhielt Routiner Borja Iglesias von Celta Vigo ein Ticket
Torhüter:
Verteidiger:
Mittelfeldspieler:
Stürmer:







































