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·14 juin 2026

Sturm-Juwel zum HSV? Der aktuelle Stand bei Keasse Bah

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In den vergangenen Tagen machte der Name Keasse Bah besonders häufig die Runde, wenn es um mögliche Verstärkungen für die HSV-Offensive ging.

Das Portal Arménie Football berichtete sogar, dass der Transfer des ivorischen Angreifers nach Hamburg unmittelbar bevorstehe. Bereits zuvor hatte der belgische Transfer-Insider Sacha Tavolieri den 21-Jährigen mit den Rothosen in Verbindung gebracht. Angesichts der zahlreichen personellen Veränderungen im Hamburger Angriff schien dieses Gerücht durchaus plausibel.


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Schließlich droht dem HSV in der Offensive ein gewaltiger Umbruch. Der Abgang von Ransford Königsdörffer steht fest, zudem wird Robert Glatzel in den kommenden Tagen beim VfL Wolfsburg unterschreiben. Auch Leihspieler Damion Downs gehört nicht mehr zum Kader. Entsprechend intensiv sondieren die Verantwortlichen den Markt nach neuen Goalgettern.

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Foto: IMAGO

Bah wird nicht zum HSV wechseln

Bah hätte dabei durchaus ins Anforderungsprofil gepasst. Der Ivorer steht beim Schweizer Zweitligisten FC Stade Lausanne-Ouchy unter Vertrag und machte in der vergangenen Saison mit sieben Toren und vier Vorlagen auf sich aufmerksam. Besonders interessant ist seine Vielseitigkeit: Neben der Rolle als Mittelstürmer kann Bah auch auf dem rechten Flügel eingesetzt werden.

Doch die jüngsten Meldungen sprechen gegen einen Wechsel in die Hansestadt. Sowohl die Mopo als auch die Bild widersprechen den aufgekommenen Gerüchten deutlich. Nach übereinstimmenden Informationen beider Medien ist Bah derzeit kein konkretes Transferziel des HSV. Von einer bevorstehenden Verpflichtung könne demnach keine Rede sein.

Möglicherweise könnte jedoch ein anderer Akteur aus der Schweizer Super League im Volkspark aufschlagen. Die Rede ist von Philip Otele, der bereits in der abgelaufenen Rückrunde für den Nord-Klub auf Torejagd ging. Der HSV ließ die Kaufoption über fünf Millionen Euro allerdings verstreichen. Otele ist wieder ein Spieler des FC Basel. Doch sollte der Traditionsverein seine Forderungen deutlich reduzieren, könnte das Thema der Bild zufolge noch einmal heiß werden.

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