REAL TOTAL
·8 mai 2026
Tchouaméni entschuldigt sich: „Real Madrid nicht würdig“

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·8 mai 2026

Aurélien Tchouaméni bedauert das Geschehene – Foto: David Ramos/Getty Images
MADRID. Nun meldet sich auch Aurélien Tchouaméni zu seinen körperlichen Auseinandersetzungen mit Federico Valverde zu Wort. Nachdem der 27 Jahre alte Uruguayer am Donnerstagabend Stellung bezogen und Real Madrid am Freitagnachmittag eine 500.000-Euro-Sanktion pro Kopf als Disziplinarmaßnahme verkündet hatte, bezog der Franzose Stellung – knapp 20 Stunden später als sein Teamkollege.
Auch Tchouaméni entschied sich auf Instagram für eine Äußerung nicht mittels eines Feed-Beitrags, sondern per Story-Funktion, sodass der Beitrag bei ihm nach 24 Stunden wieder verschwindet. Er schrieb zunächst: „Was diese Woche im Training passiert ist, ist inakzeptabel. Ich sage das mit Blick auf das Vorbild, das wir jungen Menschen geben sollten – egal, ob im Fußball oder in der Schule. Unabhängig davon, wer recht oder unrecht hat, sollten wir immer nach der ruhigsten Lösung suchen, um einen Konflikt zu lösen.“
Tchouaménis Statement auf Instagram
Er möchte sich vor allem „für das Bild entschuldigen, das wir als Klub abgegeben haben. Ich weiß, dass die Fans, die Mitarbeiter, meine Teamkollegen, die Vereinsführung – einfach jeder – zutiefst enttäuscht davon ist, wie diese Saison verlaufen ist. Aber Frust kann nicht alles entschuldigen. Solche Vorfälle können zwar in jeder Kabine passieren, sind Real Madrid jedoch nicht würdig. Vor allem, weil Real Madrid der meistdiskutierte Klub der Welt ist“, so der 26-Jährige über die Tragweite des Geschehenen.
„Das Internet liebt es, die wildesten Geschichten für Aufmerksamkeit zu erfinden. Glaubt also nicht alles, was erzählt wird oder welche falschen Narrative verbreitet werden. Jetzt ist nicht mehr die Zeit, herauszufinden, wer was getan oder gesagt hat oder wer recht beziehungsweise unrecht hatte. Ich akzeptiere die Strafe des Vereins und nehme sie an. Wir bleiben eine Familie – auch wenn es manchmal Meinungsverschiedenheiten gibt. Aber wir müssen unsere Ziele immer über alles andere stellen. Ich habe mich bei der Mannschaft entschuldigt und möchte mich auch bei allen Madridistas entschuldigen. Jetzt ist es an der Zeit, nach vorne zu schauen. Unser voller Fokus liegt auf El Clásico und auf der kommenden Saison, um den Klub wieder dorthin zu bringen, wo er hingehört: an die Spitze“, ergänzte der Mittelfeldakteur, der am Sonntag gegen den FC Barcelona (21 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN) wie üblich in der Startelf stehen dürfte. Valverde hingegen fällt aus, die Folge der Auseinandersetzung mit Tchouaméni ist bei ihm ein Schädel-Hirn-Trauma.
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