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·13 juin 2026
Tottenham-Zukunft offen: Wechselt Tel innerhalb der Premier League?

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·13 juin 2026

Ob Ex-Bayern-Star Mathys Tel auch in der kommenden Spielzeit für Tottenham Hotspur aufläuft, ist unklar. Auch ein Wechsel innerhalb der Premier League steht im Raum.
Vor einem Jahr wechselte der französische Stürmer Mathys Tel fest vom FC Bayern zu den Spurs. Die Ablösesumme betrug damals rund 35 Millionen Euro. Es folgte eine schwache Saison des Londoner Fußballklubs, nur knapp konnte sich Tels Mannschaft noch auf einen Nichtabstiegsplatz retten.
Während das erste Leihjahr des 21-Jährigen noch deutlich erfolgreicher verlief, konnte der Youngster zuletzt häufig eher weniger überzeugen. Nur vereinzelt zeigte er seine unbestrittene Klasse, am Ende erzielte er allerdings auch nur vier Tore in 31 Ligapartien. Interessiert am ehemaligen Bayern-Spieler zeigen sich zahlreiche Vereine dennoch. Schließlich ist die Qualität und das noch immer vorhandene Entwicklungspotenzial ohne Frage vorhanden.
Wie das Portal TEAMtalk nun berichtet, könnte der Spieler selbst im Sommer einen Wechsel anvisieren. Konkret geht es dabei um den Premier-League-Klub Bournemouth, der Tel Aussicht auf regelmäßige Einsätze an der Südküste bieten würde. Allerdings gelten auch andere europäische bekannte Namen als Kandidaten auf einen Tel-Coup.
So etwa der FC Porto, der zudem mit dem europäischen Wettbewerb locken würde – eine Möglichkeit, die Tel bei Tottenham nach der Seuchen-Saison etwa nicht hätte. Auch der Bundesligist Eintracht Frankfurt möchte seine Offensive neu aufstellen und hat dabei scheinbar den Franzosen ins Visier genommen. Die SGE soll insbesondere von der Schnelligkeit und Vielseitigkeit des Stürmers angetan sein.

Foto: IMAGO
Wie es für Tel, dessen Vertrag noch bis 2031 bei Tottenham läuft, weitergeht – noch völlig unklar. Allerdings hat Trainer Roberto de Zerbi bereits angedeutet, dass er einen Verbleib des jungen Offensivspielers bevorzugen würde. Insbesondere eine Ausleihe mit Kaufoption könnte aber diskutiert werden. Ein Verkauf soll erst ab einer Summe von rund 30 Millionen Euro zum Thema werden.
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