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·25 janvier 2026
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·25 janvier 2026
FĂŒr alle Leipziger wurde es gestern besonders emotional. Denn die Sachsen feierten nicht nur einen 3:0-Sieg beim FC Heidenheim, sondern auch das Comeback von Benjamin Henrichs. Nach 400 Tagen, die er verletzungsbedingt fehlte, kehrte er zurĂŒck auf das Spielfeld.Â
Kurz vor Ende der Partie wurde er eingewechselt, nach dem Abpfiff wurde es dann emotional und der Verteidiger vergoss auch ein paar TrĂ€nen.Â
Torwart Peter Gulacsi war da, um ihn zu trösten.Â
Bei der 1:5-Pleite gegen die Bayern im Dezember 2024 hatte sich Henrichs einen Achillessehnenriss zugezogen und fehlte den Leipzigern seitdem.
Zu seinem DebĂŒt sagte er gegenĂŒber der 'Bild' nach Abpfiff: "Einer der emotionalsten Momente meiner Karriere. Als mich der Athletiktrainer zur Einwechslung gerufen hat, habe ich noch einmal alles Revue passieren lassen. Ich habe echt viel ScheiĂe durchgemacht, zwei OPs, viele Komplikationen."
Er sei "unfassbar dankbar" wieder auf dem Platz zu stehen. Doch, dass es nach dem Abpfiff so emotional werden wĂŒrde und ihm die TrĂ€nen kommen, damit hatte der 27-JĂ€hrige selbst nicht gerechnet.
"Aber in so einem Moment ist es einfach ein Ăberschuss an Emotionen, die man einfach nicht so kontrollieren kann", sagte Henrichs. In Leipzig sind sie alle happy, ihren Verteidiger wieder spielen zu sehen. Und wer weiĂ, vielleicht reicht die Zeit ja und Henrichs springt auf dem WM-Zug auf.Â
đž RONNY HARTMANN - AFP or licensors









































