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·17 février 2026

Transfer: Der BVB sollte diesen Ex-Bundesliga-Star ins Auge fassen

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Bei Borussia Dortmund gibt es zahlreiche ungeklärte Personalfragen und im schlimmsten Fall droht im kommenden Sommer ein Aderlass im Kader von Trainer Niko Kovac. Gleich mehrere namhafte BVB-Stars werden mit einem Abgang in Verbindung gebracht oder ihre Situation ist aufgrund auslaufender Arbeitsverträge noch unklar. So zum Beispiel auch bei Felix Nmecha oder Julian Brandt, wobei sich Letzterer noch Zeit mit einem Bekenntnis zur Borussia lässt und sich womöglich auch nach einem neuen Abenteuer umsehen könnte, anstatt seine Laufbahn in Dortmund fortzusetzen.

Während Nmecha mit starken Leistungen immer mehr Interesse aus dem zahlungskräftigen Ausland auf sich zieht und aus Dortmund weggekauft werden könnte, läuft der Vertrag von Julian Brandt Stand jetzt im Sommer aus. Ein Abgang des 29-jährigen Brandt würde eine kreative Lücke ins Dortmunder Mittelfeld reißen, die man dann füllen müsste - ebenso bei einem Abschied von Mittelfeldmotor Nmecha. Allerdings sind die Optionen für gerade diese Positionen der beiden Akteure teils kostspielig und angesichts der umfangreichen möglichen Kaderbaustellen kann jeder eingesparte Euro auch anderswo gut verwendet werden.


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Ein alter Bekannter als attraktive Transferoption?

Es gibt jedoch vielleicht auch eine attraktive Lösung, die nicht ganz so sehr ins Geld gehen dürfte und sogar bei einem Verbleib von Julian Brandt oder Felix Nmecha - oder beiden - als gewinnbringende Ergänzung und Verstärkung in der Breite angesehen werden könnte.

Die Rede ist dabei von Ex-Eintracht-Star Daichi Kamada. Der 29-jährige Japaner, der in 179 Pflichtspielen für die Frankfurter starke 73 direkte Torbeteiligungen aufzuweisen hatte und mit der SGE sowohl den DFB-Pokal als auch die Europa League gewann, schloss sich nach vier Jahren bei den Hessen im Sommer 2023 zunächst dem italienischen Serie A-Klub Lazio Rom und dann ein Jahr später dem Premier League-Klub Crystal Palace an.

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Interessant für den BVB? Daichi Kamada / Sebastian Frej/GettyImages

Er soll angeblich beschlossen haben, seinen Vertrag bei dem englischen Verein im kommenden Sommer auslaufen zu lassen. Vor allem aufgrund des sich anbahnenden Abschieds von Trainer Oliver Glasner soll Kamada laut Gerüchten aus England wohl keine Vertragsverlängerung bei Palace anstreben und wäre dann ablösefrei zu haben.

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Bei Eintracht Frankfurt erlebte Daichi Kamada seine wohl beste Karrierephase / Matthias Hangst/GettyImages

Der 47-malige japanische Nationalspieler kann alle zentralen Rollen im Mittelfeld spielen. Der frühere Bundesligastar ist vom defensiven Mittelfeldspieler über die Acht bis zur Zehn flexibel einsetzbar. Somit würde Kamada bei einem Verbleib von Brandt und Nmecha als vielseitige Allzweckwaffe wohl nicht nur die Breite im Dortmunder Kader erhöhen, sondern könnte auch als Alternative für einen möglichen Abgang von Julian Brandt oder Felix Nmecha herhalten. Zu seinen Stärken gehören sein gut ausgeprägtes Raumgefühl und sein taktisches Verständnis. Zudem ist Kamada ein feiner Techniker, torgefährlich und arbeitet trotz seiner eher offensiven Spielanlage unheimlich viel für das Team und nach hinten auch fleißig gegen den Ball.

Ob Kamada, der seine erfolgreichste und längste Karrierephase in der Bundesliga verbrachte, sich eine Rückkehr nach Deutschland vorstellen kann, ist unklar. Wenn jedoch ein Klub wie der BVB anklopfen würde, dürfte der Japaner zumindest ein offenes Ohr haben.

BVB war bereits an Kamada interessiert

Eine aufkommende Transfergeschichte um die Borussen und Kamada wäre dabei keineswegs neu, sondern dürfte eher als aufgewärmt angesehen werden. Denn bereits im Jahr 2022 soll der Japaner ganz weit oben auf der Wunschliste der BVB-Offiziellen gestanden haben. Vielleicht wäre es also gar keine schlechte Idee, dieses Thema noch einmal aufzugreifen?

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