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·18 avril 2026
UEFA-Ermittlung gegen FC Bayern nach Innenraumsturm gegen Ral Madrid – Gibt es ein Nachspiel?

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Nach dem Innenraumsturm einiger Fans beim Champions-League-Spiel des FC Bayern gegen Real Madrid (4:3) erwartet Sportdirektor Christoph Freund keine harten Konsequenzen für die Münchner. Die Sorge vor einem teilweisen Zuschauerausschluss im Halbfinal-Rückspiel am 6. Mai gegen Paris Saint-Germain durch die UEFA sei „nicht groß“, sagte Freund am Samstag. „Wir gehen davon aus, dass wir mit einem vollen Stadion gegen Paris ein Fußballfest feiern können.“

Die Südkurve der Allianz Arena präsentiert beim Champions-League-Viertelfinale-Rückspiel gegen Real Madrid im April 2026 eine spektakuläre Fankoreografie mit dem FC-Bayern-Logo – die vollbesetzte Arena strahlt in rotem Licht. (Getty Images)
Die Europäische Fußball-Union hat gegen den deutschen Rekordmeister ein Disziplinarverfahren eröffnet. Im Zusammenhang mit der Partie gegen Madrid am vergangenen Mittwoch stehen vier Vorwürfe im Raum. Neben der „Störung durch Zuschauer“ nennt die UEFA auch „Blockierung öffentlicher Wege“, das „Werfen von Gegenständen“ sowie die „Übermittlung einer für eine Sportveranstaltung ungeeigneten Botschaft (Anti-UEFA-Banner)“.
Beim Sturm in den Innenraum waren zwei Fotografen verletzt worden, einer von ihnen war zwischenzeitlich bewusstlos. Später entschuldigte sich die Dachorganisation Club Nr. 12 für die Vorfälle.
Freund betonte zugleich, der Kontakt zur UEFA sei „gut und eng, über die gesamte Saison, auch mit Jan-Christian Dreesen“. Der Sportdirektor sprach von einer „extremen Situation“, machte aber auch deutlich, dass die UEFA wisse, dass die Allianz Arena „eines der sichersten Stadien ist“.
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