The Peoples Person
·14 juin 2026
United hat bereits die Formel für erfolgreiche Transfers

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·14 juin 2026

Manchester Uniteds Senne Lammens wurde nach einer durchweg beeindruckenden Debütsaison zum Transferneuzugang der Saison gewählt.
Der Belgier wirkte seit David de Geas Zeit im Verein wie der souveränste Torhüter, gab im Oktober gegen Sunderland sein Debüt und blickte seitdem nicht mehr zurück.
Bei einem Klub wie United ist es fast schon etwas Gutes, nicht über einen Torhüter sprechen zu müssen, denn das bedeutet normalerweise, dass er einen guten Job macht und aus den falschen Gründen nicht im Rampenlicht steht.
In diesem Fall ist es jedoch ein großer Pluspunkt, über Lammens zu sprechen – und das nicht nur wegen seiner Leistungen.
Die Red Devils verpflichteten ihn für eine geringe Ablöse aus einer „kleineren“ Liga, offenbar mit wenig bis gar keiner Konkurrenz und ohne großes Aufsehen.
Und dennoch hat er sich als kluger Transfer erwiesen, was keine geringe Leistung ist, wenn man bedenkt, dass er sich mit den erfolgreichen Verpflichtungen von Mattheus Cunha, Bryan Mbuemo und Benjamin Sesko messen muss.
Tatsächlich sollte der Klub sogar so weit gehen, Lammens zum Modell für die Art von Transfers zu machen, die er künftig tätigen sollte.
Der 23-Jährige liegt im richtigen Altersbereich, seine Statistiken deuteten darauf hin, dass er gut passen würde, und er wurde gründlich gescoutet und erhielt glänzende Bewertungen. Was gibt es daran nicht zu mögen?
In den vergangenen Jahren wäre Manchester United auf den Prestige-Transfer gegangen: teuer und belastend für die Gehaltsstruktur. Oft wurde des Kaufens wegen gekauft, in der Hoffnung, dass genau diese Verpflichtung den Misserfolgen nach Sir Alex Ferguson endlich ein Ende setzen würde.
Lammens steht für einen Strategiewechsel, auf den der Klub noch stärker setzen sollte – Spieler nach Profil und Charakter eingrenzen, die Statistiken studieren, Scouts schicken, um sie über Monate zu beobachten, und dann, wenn der Zeitpunkt richtig ist, zuschlagen.
Wenn United das mit einer klaren Strategie im Hinblick auf den gesamten Kaderaufbau umsetzen kann, wird das Warten auf den Premier-League-Titel nicht mehr allzu lange dauern.
Das einzig Peinliche daran ist, dass Old Trafford damit hinter jedem anderen Klub herhinkt, der genau das schon seit Jahren macht.
Die Red Devils würden ihre Qualität drastisch steigern, ohne ihre Finanzen zu belasten oder irgendeine Gehaltsstruktur durcheinanderzubringen.
Das lässt ihnen außerdem die Möglichkeit, Prestige-Transfers dann zu tätigen, wenn der richtige Zeitpunkt und die richtige Passung gegeben sind, und nicht sporadisch oder nach dem Gießkannenprinzip.
Noch wichtiger ist, dass Lammens statt Emiliano Martinez verpflichtet wurde, den Ruben Amorim vorgeschlagen hatte – oh, wie sehr das hätte schiefgehen können.
Das heißt nicht, dass Martinez beim Klub definitiv gescheitert wäre, aber er ist inzwischen 33, wäre wegen seines bis 2029 laufenden Vertrags teuer in der Verpflichtung gewesen und hätte mit ziemlicher Sicherheit ein sattes Gehalt verlangt.
Lammens hat sich bislang als cleverer Transfer erwiesen und sollte für den Klub künftig der Maßstab sein, damit er in diesem Transferfenster und darüber hinaus weiteren Erfolg genießen kann. Alles andere lässt uns im Teufelskreis unserer Fehler und Misserfolge der Vergangenheit gefangen bleiben.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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