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·25 mai 2026

Unsere alternativen Premier-League-Awards 2025/26 ohne die Big Six

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Die „Big Six“ der Premier League dominieren am Saisonende meist die Auszeichnungen und Schlagzeilen in den Medien – ein wiederkehrender Grund zur Klage für Fans der anderen Erstligisten.

Nun, keine Sorge mehr. Wir haben die „Big Six“ aus unseren alternativen Saisonabschluss-Awards verbannt.


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Spieler der Saison – Igor Thiago (Brentford)

Eine ziemlich bemerkenswerte Saison von Igor Thiago, der sich als Premier-League-Star und Stürmer von internationalem Format vorgestellt hat. Nach einem Kreuzbandriss zurückzukommen, ist alles andere als einfach, besonders wenn dir diese Verletzung deine Debütsaison in England praktisch genommen hat.

Thiago brauchte nach seiner Rückkehr zur vollen Fitness überhaupt keine Anlaufzeit und erzielte 22 Ligatore, womit er im Rennen um den Goldenen Schuh nur hinter Erling Haaland landete. Im März folgte das Debüt für Brasilien, und in diesem Sommer wartet die Weltmeisterschaft. Brentford sollte sich auf Interesse im Sommer einstellen.

Ehrenvolle Erwähnungen: Morgan Rogers (Aston Villa), Elliot Anderson (Nottingham Forest), Morgan Gibbs-White (Nottingham Forest)

Junger Spieler der Saison – Eli Kroupi Junior (Bournemouth)

Bournemouth hat derzeit wohl das beste Gespür für Talente in der Premier League und mit Eli Kroupi Junior erneut ein Juwel entdeckt. Aus der Ligue 2 geholt, erzielte der Franzose 13 Ligatore und stellte damit einen neuen Rekord für die meisten Tore eines Teenagers in einer Debütsaison in der Geschichte der Premier League auf – vor Robbie Fowler und Robbie Keane.

Sein Einfluss war so groß, dass Portugal vor der Weltmeisterschaft bereits vorfühlte. Kroupi Junior lehnte das jedoch ab, da er Frankreich vertreten möchte. Er scheint ein sicherer Kandidat für den Sprung in den Kader der Les Bleus zu sein.

Ehrenvolle Erwähnungen: Alex Scott (Bournemouth), Mateus Fernandes (West Ham)

Trainer der Saison – Andoni Iraola (Bournemouth)

Andoni Iraola holt sich vielleicht die am härtesten umkämpfte Auszeichnung, nachdem in dieser Saison mehrere Trainer die Erwartungen übertroffen haben.

Iraola führte Bournemouth jedoch zu einem Platz unter den ersten Sechs – in einer Saison, in der seine Mannschaft förmlich auseinandergerissen wurde. Vier Spieler aus der hinteren Fünferreihe der Vorsaison gingen im Sommer, und Antoine Semenyo wechselte dann im Januar zu Manchester City. Trotz dieser Rückschläge blieb Bournemouth zum Abschluss der Saison 18 Spiele ungeschlagen und sicherte sich damit zum allerersten Mal den Europapokal.

Ehrenvolle Erwähnungen: Unai Emery (Aston Villa), Regis Le Bris (Sunderland), Keith Andrews (Brentford)

Tor der Saison – Harrison Reed gegen Liverpool (Fulham)

Ein spielentscheidender Hammer in der 97. Minute, der von einem eher unerwarteten Schützen an die Unterkante der Latte krachte und ins Tor ging. Besser geht es von Harrison Reed kaum.

Ehrenvolle Erwähnungen: Tyler Adams (Bournemouth) gegen Sunderland, William Osula (Newcastle) gegen Manchester United

Parade der Saison – Jordan Pickford gegen Newcastle (Everton)

Wir haben keinerlei Zweifel daran, dass Sandro Tonali in dem Moment dachte, er habe getroffen, als er den Ball hier perfekt erwischte.

Jordan Pickford hatte allerdings andere Ideen.

Ehrenvolle Erwähnung: Alphonse Areola (West Ham) gegen Wolves

Spiel der Saison – Crystal Palace 3:3 Bournemouth

Ein völlig verrücktes Spiel und beste Werbung für die Liga, als zwei ambitionierte Teams jede Vorsicht über Bord warfen und sich ein episches Hin und Her lieferten.

Jean-Philippe Mateta beendete das Spiel mit einem Hattrick und rettete Palace damit einen Punkt, war am Ende aber dennoch enttäuscht, nachdem er in der Nachspielzeit eine Riesenchance auf das 4:3 vergab. Matetas 3,67 xG gegen Bournemouth sind ein Premier-League-Rekord – in einem Spiel, in dem Chancen nun wirklich keine Mangelware waren.

Transfer der Saison – Robin Roefs (Sunderland)

Sunderland investierte viel, um sich zu etablieren, und wurde mit einer Saison belohnt, die alle Erwartungen übertroffen hat. In ihrer ersten Spielzeit zurück im Oberhaus wurden die Black Cats Siebter und qualifizierten sich damit erstmals seit 52 Jahren wieder für den Europapokal.

Das Rekrutierungsteam des Klubs tätigte im vergangenen Sommer einige herausragende Transfers, darunter Brian Brobbey, Omar Alderete, Noah Sadiki und Granit Xhaka. Xhaka zog die meisten Schlagzeilen auf sich, aber der Schweizer Mittelfeldspieler war bereits eine bekannte Größe.

Das Risiko bei einem jungen, unerprobten Torhüter mit nur einer Saison Erfahrung in der höchsten Spielklasse zahlte sich aus, denn Robin Roefs glänzte im Stadium of Light.

Ehrenvolle Erwähnungen: Dominic Calvert-Lewin (Leeds), Eli Kroup Junior (Bournemouth), Granit Xhaka (Sunderland)

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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