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·15 mai 2026
Vergleich mit Top-Star: Kovac schwärmt von BVB-Juwel Gadou

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Nach dem Transfer von Joane Gadou gerät Niko Kovac bereits ins Schwärmen. Der BVB-Coach zieht beim neuen Innenverteidiger sogar einen Vergleich mit einem internationalen Top-Star.
Borussia Dortmund darf sich offenbar auf ein echtes Abwehr-Talent freuen. Nach der Verpflichtung von Joane Gadou geriet BVB-Trainer Niko Kovac auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Spiel bei Werder Bremen regelrecht ins Schwärmen – und zog dabei einen bemerkenswerten Vergleich.
Der 19 Jahre alte Innenverteidiger kommt von RB Salzburg nach Dortmund und soll künftig eine wichtige Rolle in der Defensive übernehmen. Besonders die körperlichen Voraussetzungen des Franzosen haben es Kovac angetan. „Ein Spieler, der eine enorme Physis mitbringt und mit 1,95 m sehr schnell ist“, sagte der Dortmunder Coach über seinen Neuzugang.
Anschließend überraschte Kovac mit einem Vergleich zu einem ehemaligen Schützling: „Er erinnert mich von der Geschwindigkeit, von seiner Statur, vom Ganzen an Micky van de Ven.“ Den heutigen Tottenham-Profi hatte Kovac bereits beim VfL Wolfsburg trainiert und entscheidend gefördert. Der Niederländer entwickelte sich anschließend zu einem internationalen Top-Verteidiger.
Auch Gadou traut der BVB-Trainer offenbar einiges zu. Vor allem dessen Fähigkeiten im modernen Spielaufbau imponieren dem Trainer. „Wir bekommen mit ihm schon einen Spieler, der uns dort nochmal etwas Neues gibt“, erklärte Kovac. Besonders die Dynamik und das Dribbling des Youngsters könnten dem BVB künftig zusätzliche Optionen eröffnen.

Foto: IMAGO
Der französische U-Nationalspieler hatte zuvor bereits mit kämpferischen Aussagen aufhorchen lassen. „Ich liebe verteidigen. Ich kann verteidigen, immer, immer“, sagte Gadou in seinem ersten Interview als Dortmunder. Als Vorbild nennt er PSG-Kapitän Marquinhos und beschreibt seine Mentalität mit klaren Worten: „Wenn ich auf dem Platz stehe, dann ist das Tor auch mein Haus.“
Trotz aller Vorschusslorbeeren trat Kovac gleichzeitig etwas auf die Euphoriebremse. Der Trainer verwies darauf, dass der Schritt aus Österreich in die Bundesliga für einen jungen Spieler eine Herausforderung sei. „Da erhoffen wir uns viel, aber er ist noch jung. Und auch die Bundesliga ist wieder etwas anderes als die österreichische Bundesliga.“ Dennoch zeigte er sich überzeugt, dass Gadou dem BVB „sehr schnell weiterhelfen wird“.
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