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·16 mars 2026

Vertrag bis 2027: Dreesen spricht über seine Zukunft beim FC Bayern

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Jan-Christian Dreesen steht seit 2023 als Vorstandsvorsitzender an der Spitze des FC Bayern. Im OMR-Podcast hat der 58-Jährige nun erstmals ausführlicher über seine persönliche Zukunft beim deutschen Rekordmeister gesprochen – und dabei erklärt, wann über eine mögliche Vertragsverlängerung entschieden wird.

Der aktuelle Vertrag des Bayern-Bosses läuft noch bis zum Sommer 2027. Dennoch dürfte das Thema Verlängerung bereits in den kommenden Monaten auf die Agenda der Klubführung rücken.


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Wie Dreesen erklärte, ist es beim FC Bayern üblich, rund ein Jahr vor Vertragsende erste Gespräche über die Zukunft zu führen. Diese Gespräche sollen auch in seinem Fall in absehbarer Zeit stattfinden. „Der Aufsichtsrat wird im Sommer sowohl mit Max als auch mit mir sprechen“, erklärte der Vorstandschef.

Gemeint ist damit Sportvorstand Max Eberl, dessen Vertrag ebenfalls zu einem ähnlichen Zeitpunkt ausläuft. Laut Dreesen ist im Vertrag zudem festgelegt, dass spätestens ein halbes Jahr vor Ablauf Klarheit über die weitere Zusammenarbeit herrschen muss. „Spätestens ein halbes Jahr vor Ende des Vertrages muss das geregelt sein“, so der Bayern-Boss.

Zuletzt machten vermehrt Meldungen die Runde, dass vor allem Eberl um eine Verlängerung bangen muss. Bei Dreesen hingegen deutet laut der BILD vieles auf eine Verlängerung hin.

Ich mache, was ich mache, wirklich sehr gerne“

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Foto: IMAGO

Dreesen betonte im Podcast mehrfach, dass ihm seine aktuelle Aufgabe große Freude bereitet. Seit seinem Wechsel vom Finanzvorstand zum Vorstandsvorsitzenden habe sich seine Perspektive auf den Klub nochmals deutlich verändert. „Es ist komplett anders als früher als CFO und COO“, erklärte er.

Die Verantwortung sei größer, Entscheidungen müssten schneller getroffen werden – gleichzeitig mache ihm diese Rolle besonders viel Spaß. „Ich mache, was ich mache, wirklich sehr gerne“, stellte Dreesen klar.

Für seine persönliche Zukunft nennt der Bayern-Chef vor allem einen entscheidenden Faktor: Leidenschaft für die Aufgabe. Solange diese vorhanden sei, könne er sich grundsätzlich vorstellen, seine Arbeit beim FC Bayern fortzusetzen.

Dreesen betonte dabei auch, dass er seine gesamte berufliche Laufbahn nach diesem Prinzip gestaltet habe. „Ich habe immer das, was ich gemacht habe, mit Leidenschaft gemacht.“

Gleichzeitig sei es wichtig, sich selbst treu zu bleiben und regelmäßig zu reflektieren, ob man noch mit voller Überzeugung hinter seiner Aufgabe steht. Sein persönlicher Maßstab sei dabei ein einfacher Gedanke: Man müsse morgens noch mit gutem Gefühl in den Spiegel schauen können. „Wenn du dich im Spiegel nicht mehr erkennst, solltest du ganz schnell etwas anderes machen.“

Aktuell sieht Dreesen dafür allerdings keinen Anlass. Ganz im Gegenteil: Der Bayern-Boss wirkt motiviert – und könnte dem Rekordmeister noch einige Jahre erhalten bleiben.

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