90PLUS
·4 août 2026
VfB Stuttgart: Berichten zufolge kein Stammspieler mehr grundsätzlich unverkäuflich

In partnership with
Yahoo sports90PLUS
·4 août 2026

Der VfB Stuttgart hat seine Transferstrategie einem Bericht des kicker zufolge angepasst. Demnach soll aktuell kein Stammspieler mehr grundsätzlich unverkäuflich sein. Für Offensivspieler Jamie Leweling würden mindestens 50 Millionen Euro aufgerufen; die Schwaben planen weiterhin mit Transfereinnahmen im mittleren zweistelligen Millionenbereich.
Nach Informationen des kicker sollen bei den Stuttgartern mehrere Leistungsträger als Verkaufskandidaten gelten. Neben Leweling würden auch Bilal El Khannouss und Torjäger Ermedin Demirovic genannt. Für Innenverteidiger Finn Jeltsch soll es demnach Interesse des FC Bayern geben.
Die Angaben stützen sich auf Berichte von kicker, Sky und Bild. Eine offizielle Stellungnahme des Klubs zu einzelnen Personalien liegt nicht vor, weshalb die Details unter Vorbehalt zu betrachten sind. Der folgende Überblick fasst die kolportierten Kandidaten und Summen zusammen.
Die Neuausrichtung würde bedeuten, dass der VfB bei entsprechenden Angeboten grundsätzlich gesprächsbereit wäre, statt einzelne Spieler kategorisch zu sperren. Als bereits vollzogener Verkauf wird Leo Sauer für rund 15 Millionen Euro angeführt. Für einen Wolfsburger Angreifer sollen die Stuttgarter im Gegenzug rund 25 Millionen Euro einkalkuliert haben.
Sollte sich der Bericht bestätigen, ließe sich daraus ein Kurs ablesen, der auf Transferüberschüsse und einen kontrollierten Umbau des Kaders zielt. Bestätigt ist ein solcher Strategiewechsel durch den Klub bislang nicht.
Ob und zu welchen Summen einzelne Wechsel tatsächlich zustande kommen, ist offen. Bestätigte Vollzüge stehen bei den genannten Personalien zum aktuellen Zeitpunkt noch aus. Das Transferfenster ist bis zum 1. September geöffnet, sodass sich die Lage kurzfristig verändern kann.







































