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·19 février 2026

VfL empfängt RWE: "Kann man als Spitzenspiel bezeichnen"

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An der Bremer Brücke treffen zwei Mannschaften aufeinander, die in der Rückrunde noch ungeschlagen sind: Der VfL Osnabrück empfängt Rot-Weiss Essen (Samstag, 14 Uhr). Cheftrainer Timo Schultz rechnete mit einem Spitzenspiel in der Spitzengruppe.

"Essen will das auch so machen"

Fünf Punkte trennen den Spitzenreiter aus Cottbus von den auf Platz 7 stehenden Rostockern. Mittendrin? Der VfL Osnabrück – und Rot-Weiss Essen. Ein Duell, das am Samstag im direkten Vergleich an der Bremer Brücke steigen wird. "Ich denke, dass das Stadion ausverkauft sein und auch Essen sein Kontingent voll ausschöpfen wird", vermutete VfL-Coach Timo Schultz, der sich entsprechend auf die passende Atmosphäre einstellte: "Von der Stimmung her und von der Tabellensituation ausgehend wird das sicherlich ein Spiel, das man als Spitzenspiel bezeichnen kann."


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Hinzu kommt, dass beide Mannschaften in diesem Kalenderjahr noch keine Niederlage einstecken mussten. Osnabrück sammelte elf Punkte in fünf Partien ein, die Essener ihrerseits neun Zähler. Dadurch sind beide Teams vor dem gemeinsamen Aufeinandertreffen punktgleich. "Ich hoffe natürlich, dass wir das Spiel gewinnen. So gehen wir das an. Wir spielen zuhause, wie spielen immer nach vorne, und wir wollen drei Punkte hier behalten", gab Schultz die Gründe an, weshalb Osnabrück auch nach dem RWE-Spiel ungeschlagen bleiben soll. Aber: "Ich bin mir sicher, dass Essen das auch so machen will. Dementsprechend wird es ein Spiel auf Augenhöhe."

Jacobsen vor Rückkehr

Und ein Spiel, in dem Schultz wieder auf alle Spieler im Kader zurückgreifen könnte. Auch Abräumer Bjarke Jacobsen hat sich von Rückenproblemen erholt. "Wir gucken uns das jetzt mal die zwei Tage noch an, aber wenn er sich fit fühlt, ist er immer eine Option", gab der Cheftrainer an. Ohnehin sei nicht die Startelf wichtig, merkte der 48-Jährige an, sondern der Gesamteindruck auf dem Platz – also auch bei den Einwechslern, die ebenso die spielentscheidende Aktion bekommen könnten.

Schultz war daher zuversichtlich, die Essener wird er nicht unterschätzen. "Sie haben erst drei Mal verloren und sind damit die Mannschaft mit den wenigsten Niederlagen. Ich denke, sie werden auch bis zum Ende oben dabei bleiben und um den Aufstieg mitspielen", ordnete der VfL-Coach ein. "Aber nochmal: Wir spielen zuhause, wir wollen gewinnen." Die Essener Stärken nicht zur Entfaltung kommen lassen, ihre "paar kleinen Schwächen" aber gleichzeitig ausnutzen – das wird das Ziel sein, das Schultz mit seiner Mannschaft im Spitzenspiel verfolgen wird.

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