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·30 juillet 2026
VfL Wolfsburg vor weiteren Millionen-Transfers? Bewegung bei Pejcinovic und Koulierakis

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·30 juillet 2026

Beim VfL Wolfsburg dürfte sich das Transferkarussell in den kommenden Wochen weiter drehen. Während die Verantwortlichen nach zahlreichen Neuzugängen den Kader verkleinern wollen, stehen aktuell Abgänge im Mittelpunkt: Dzenan Pejcinovic und Konstantinos Koulierakis. Bei beiden Spielern gibt es neue Entwicklungen.
Bei Konstantinos Koulierakis verdichten sich die Anzeichen für einen Abschied. Die Transferexperten Fabrizio Romano und Sky-Reporter Florian Plettenberg berichten übereinstimmend, dass die Verhandlungen zwischen dem VfL Wolfsburg und der AS Rom bereits sehr weit fortgeschritten sind.
Plettenberg schreibt auf der Plattform X, dass sich beide Vereine in der finalen Phase der Gespräche befinden. Demnach wird erwartet, dass die Ablösesumme inklusive möglicher Bonuszahlungen die Marke von 15 Millionen Euro übersteigt. Nach seinen Informationen fehlt lediglich noch das endgültige grüne Licht des VfL. Es gehe nur noch um letzte Details.
Für Wolfsburg wäre der Verkauf des griechischen Nationalspielers der nächste größere Transfererlös in diesem Sommer. Erst vor zwei Jahren war Koulierakis für rund zwölf Millionen Euro von PAOK Saloniki verpflichtet worden.
Sollte der Wechsel nach Rom wie erwartet über die Bühne gehen, würde der personelle Umbruch beim VfL weiter Fahrt aufnehmen. In der Innenverteidigung gelten auch Denis Vavro und Moritz Jenz weiterhin als mögliche Verkaufskandidaten.
Seit Wochen zieht sich das Tauziehen um Dzenan Pejcinovic hin. Der VfB Stuttgart möchte den U21-Nationalspieler verpflichten, der Angreifer selbst soll einen Wechsel zum Champions-League-Teilnehmer bevorzugen. Der VfL hingegen würde den 21-Jährigen am liebsten behalten.
Geschäftsführer Dieter Hecking hatte zuletzt noch einmal deutlich gemacht, dass Pejcinovic fest für den Wiederaufstieg eingeplant sei. Gleichzeitig stellte er klar, dass Wolfsburg nur bei einer Ablöse von 25 Millionen Euro plus Boni überhaupt gesprächsbereit wäre.
Nach übereinstimmenden Medienberichten hat Stuttgart inzwischen ein drittes Angebot vorbereitet. Demnach sollen mehr als 20 Millionen Euro als feste Ablöse sowie Bonuszahlungen von bis zu zwei Millionen Euro im Raum stehen. Für den VfL reicht das nach aktuellem Stand allerdings weiterhin nicht.
Neue Dynamik bekommt der Poker durch einen weiteren Interessenten. Laut Bild soll inzwischen auch der FC Porto seine Fühler nach Pejcinovic ausgestreckt haben. Dem Bericht zufolge wären die Portugiesen bereit, rund 23 Millionen Euro zu investieren.
Ob daraus tatsächlich ein konkreter Wechselkandidat wird, bleibt offen. Denn Pejcinovic soll intern bereits signalisiert haben, dass für ihn im Falle eines Abschieds aus Wolfsburg nur der VfB Stuttgart infrage kommt.
Damit dürfte der Ball zunächst wieder bei den Schwaben liegen. Wollen sie ihren Wunschspieler verpflichten, müssten sie ihre Offerte wohl noch einmal deutlich nachbessern.
Bis zum Ende der Transferperiode dürfte sich beim VfL noch einiges tun. Nach den zahlreichen Neuzugängen soll der Kader weiter verkleinert werden. Neben Pejcinovic und Koulierakis gelten unter anderem auch Denis Vavro und Moritz Jenz als mögliche Abgangskandidaten. Welche Personalien sich tatsächlich noch realisieren lassen, werden die kommenden Wochen zeigen.







































