Football Italia
·5 mai 2026
Warum Juventus und Vlahovic sich nach fünf Treffen nicht einigen

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·5 mai 2026

Berichte aus Italien behaupten, dass es fünf Treffen zwischen Juventus und dem Umfeld von Stürmer Dusan Vlahovic gegeben hat, um eine Einigung über einen neuen Vertrag zu erzielen. Allerdings liegen die Parteien bei den Zahlen noch nicht auf einer Linie, und vor allem nicht bei den Provisionsgebühren.
Vlahovic befindet sich in den letzten zwei Monaten seines Juventus-Vertrags und könnte die Allianz Stadium Ende Juni möglicherweise ablösefrei verlassen. Im letzten Jahr seines Juventus-Vertrags verdient er ein Nettogehalt von 12 Mio. Euro, womit er mit großem Abstand der bestbezahlte Spieler der Liga ist.
Trotz einer Saison 2025/26, die stark von Verletzungen geprägt war, ist Juventus weiterhin daran interessiert, Vlahovic mit einem neuen Vertrag zu binden – insbesondere in dem Wissen, dass er womöglich zu einem direkten Liga-Rivalen wechseln könnte, falls sein Vertrag nächsten Monat ausläuft. Milan und der Bundesligist Bayern München sollen beide interessiert sein.
Laut den neuesten Updates von La Gazzetta dello Sport hat es inzwischen fünf Treffen zwischen Juventus und dem Lager von Vlahovic gegeben, das vom Vater des Stürmers, Milos, angeführt wird. Eine Einigung über einen neuen Vertrag gibt es aber noch immer nicht.

TURIN, ITALIEN – 03. MAI: Dusan Vlahovic von Juventus FC jubelt nach dem ersten Tor seiner Mannschaft während des Serie-A-Spiels zwischen Juventus FC und Hellas Verona FC im Allianz Stadium am 3. Mai 2026 in Turin, Italien. (Foto von Valerio Pennicino/Getty Images)
Berichten zufolge hat sich Vlahovic der Idee „geöffnet“, einen relativ kurzfristigen Vertrag zu unterschreiben, möglicherweise über zwei Jahre. La Gazzetta dello Sport deutet zudem an, dass auch eine Gehaltskürzung nicht ausgeschlossen ist – möglicherweise auf einen Vertrag „à la Yildiz“, also über 6 Mio.–7 Mio. Euro pro Jahr.
Den Berichten vom Dienstag zufolge gibt es jedoch weiterhin Probleme bei den Nebenkosten, also bei Provisionsgebühren und Unterschriftsboni.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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